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Radwanderweg "Rund um den M�ggelsee" - 23Km

Ausgangspunkt dieses Radwanderwegs ist der S-Bf. Hirschgarten.
  • Den Bahnhof nach S�den verlassen und nach rechts die Stra�e Am Wiesenrain bis zum Hirschsprung fahren. Dem Hirschsprung bis zu seinem Ende folgen, in die Wiesenpromenade nach rechts einbiegen, an deren Ende in den Gr�nflie�er Gang nach links einfahren, die Br�cke �ber die Erpe �berqueren, am Ende des Gangs nach rechts in den Jastrower Weg und an dessen Ende nach rechts in den F�rstenwalder Damm abbiegen.
  • Am Ende des F�rstenwalder Damms nach links in die Salvador-Allende-Stra�e abfahren und �ber die Salvador-Allende-Br�cke die M�ggelspree �berqueren.
  • Kurz hinter der Br�cke (am Caf� Evelin") �ber die Stra�e hinweg zur M�ggelspree hin einbiegen und der M�ggelspree bis zum M�ggelgem�nd folgen. Hier befindet sich auch der Ausgang des Spreetunnels von Friedrichshagen her.
  • Nicht den Spreetunnel benutzen, sondern das gesamte West- und S�dufer des M�ggelsees entlang fahren bis zur Gastst�tte M�ggelhort.
  • Auf der Stra�e zum M�ggelhort zur�ckfahren bis auf die Anh�he, von der der Kleine M�ggelsee zu sehen ist. Von dort den Waldweg entlang dem Kleinen M�ggelsee folgen bis zur Gastst�tte Neu Helgoland.
  • Von hier den Internationalen Radwanderweg R1 (gr��tenteils die Sch�nhorster Stra�e) nutzen bis zur Russenbr�cke. �ber den Alten Spreearm hinweg links in die Triglawstra�e einbiegen, �ber die Triglawbr�cke bis zum Haselwinkel, hier nach links abbiegen und �ber die Biberpelzstra�e und den Rialtoring in Neu Venedig bis zum Plutoweg fahren.
  • Den Plutoweg nehmen und bis zum M�hlenweg fahren. Von hier aus lohnt sich ein kleiner Abstecher nach links in den M�hlenweg und die Dorfstra�e zum Dorfkern Rahnsdorf.
  • �ber den M�hlenweg aufw�rts werden die F�rstenwalder Allee und danach nach links der F�rstenwalder Damm nach Friedrichshagen erreicht. Auf der linken Seite des Damms, vorbei am Strandbad M�ggelsee bis zum Abzweig M�ggelseedamm fahren.
  • In den M�ggelseedamm einbiegen. Bald ist das Museum im Wasserwerk (im Wasserwerk Friedrichshagen) erreicht.
  • Vom Museum ist es, dem M�ggelseedamm weiter folgend, nicht mehr weit zur Einkaufsstra�e B�lschestra�e und von hier zum Markt Friedrichshagen mit der Christophorus Kirche. Der Einm�ndung der B�lschestra�e in den M�ggelseedamm gegen�ber befindet sich die Brauerei  Berliner B�rgerbr�u. Die B�lschestra�e nach Norden und schon ist der S-Bf. Friedrichshagen, der Endpunkt der Reise, in Sicht.
Links
Gr�nflie�er Gang: Benannt nach dem ostpreu�ischen Ort Gr�nflie� (heute Napiwoda).

Jastrower Weg: Benannt nach dem westpreu�ischen St�dtchen Jastrow (heute Jastrowie).

Salvador-Allende-Stra�e und Salvador-Allende-Br�cke: Benannt nach Salvador Allende, demokratisch gew�hlter sozialistischer Pr�sident in Chile von 1970 bis 1973; beim Sturm der Milit�rjunta unter Pinochet auf den Pr�sidentenpalast in Santiago ums Leben gekommen.

Spreetunnel: 1926/27 erbauter Fu�g�ngertunnel unter der Spree zwischen der K�mmereiheide und Friedrichshagen.

Triglawstra�e und Triglawbr�cke: Benannt nach der h�chsten Gottheit der Sorben, Wenden und Polen Triglaw (slawisch Dreikopf).

Biberpelzstra�e: Der Name erinnert an das Theaterst�ck "Der Biberpelz" von Gerhart Hauptmann. Hauptmann weilte 1892 zwei Wochen zu Orts- und Milieustudien vor Ort in der Gastst�tte "Neuer Krug" an der M�ggelspree.

Dorfkern Rahnsdorf: Altes Fischerdorf mit Dorfkirche und Schulgeb�ude, 1375 erstmals urkundlich erw�hnt.

Museum im Wasserwerk: Wasserwerk Friedrichshagen, erbaut 1889-93 von Stadtbaumeister Richard Schultze. Museum mit originalen technischen Anlagen. Vorf�hrungen: Samstag, Sonntag und Freitag 11.00, 13.00 und 14.00 Uhr.

B�lschestra�e: Fr�her Friedrichstra�e umbenannt nach Wilhelm B�lsche (1861-1939), Schriftsteller und Mitglied des Friedrichhagener Dichterkreises. Gr��te Einkaufssta�e des Stadtbezirks.

Evangelische Christophorus Kirche: 1901-1903 erbaut von J�rgen Kr�ger im Stil der m�rkischen Backsteingotik.

Berliner B�rgerbr�u: (um 1900) Traditionsreiche Familienbrauerei im Gr�nen.



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