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"Heide-Radwandertour" - 31,2 Km

    Ausgangspunkt dieser Radwandertour ist der S-Bf. Treptower Park.
  • Den Bahnhof nach S�den in denTreptower Parkverlassen und an den Anlegestellen der Stern- und Kreisschifffahrt vorbei die  Spree entlang bis zum Parkplatz Bulgarische Stra�e fahren. Auf diesem Wege sind rechts die Ausflugsgastst�tte Zenner und dann links die Insel der Jugend mit Jugendklub und Abteibr�cke zu sehen.
  • Vom Parkplatz geht es weiter der Spree folgend durch denPl�nterwaldam ehemaligen Spreepark und an der ehemaligen historischen Gastst�tteAltes Eierh�uschenvorbei bis zur F�hre F 11 (Baumschulenweg - Wilhelmstrand).
  • Mit der F�hre (Kurzstreckenticket der BVG) �ber die Spree zur Kolonie Wilhelmstrand �bersetzen. Die Kolonie �ber die Spreeschlossstra�e,Nalepastra�e(rechts) und Weg 7 (links) bis zur Rummelsburger Landstra�e durchqueren.
  • Hier nach rechts dem gut ausgeschilderten Internationalen Radwanderweg R 1 bis zur Einfahrt in denVolkspark Wuhlheidean der Kreuzung Rummelsburger Stra�e/Treskowallee folgen und �ber dasEichgestellbis zumFreizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide (FEZ)fahren.
  • Links vor dem "FEZ-Palast" in die Zugangsstra�e von Norden (in Verl�ngerung der Hauptachse des FEZ) einbiegen und diese breite Stra�e unter den Eisenbahn�berf�hrungen hindurch bis zum S-Bf. Wuhlheide benutzen.
  • Am Bahnhof rechts hoch �ber die S-Bahnbr�cke und wieder nach rechts in die K�penicker Stra�e einbiegen und ihr folgen bis zur Tiergartenstra�e, dort rechts in die Stra�e hinein, an ihrem Ende wieder rechts in den Biesdorfer Weg, an den Einm�ndungen der Bismarcksfelder undBischofstaler Stra�evorbei, dann in dieHoppendorfer Stra�enach links abbiegen, �ber die Kaulsdorfer Stra�e hinweg bis zum Ende der Stra�e fahren. Dort beginnt ein Waldweg.
  • Diesen Weg in einem Bogen nach S�dosten durch die Dammheide bis zurLandhauskolonie Uhlenhorst, gerade aus der Stra�e Unter den Birken, �ber die Mahlsdorfer Stra�e hinweg, auch der Genovevastra�e bis fast zu ihrem Ende folgen. Etwa 100 m vor dem Abzweig D�umlingsweg m�ndet ein Waldweg.
  • Dieser Weg f�hrt durch die Mittelheide bis zum Landschaftsschutzgebiet Erpetal. Hier gabelt sich der Waldweg. Nun links (nach Norden) weiterfahren bis zur Fortf�hrung Ravensteiner Promenade. Am Ende der Promenade rechts in die M�hlenstra�e einbiegen und bis zur Dahlwitzer Landstra�e vorfahren.
  • In die Landstra�e nach links und nach etwa 300 m wieder nach rechts in einen betonierten Waldweg abbiegen. Dieser Weg f�hrt geradewegs durch die Krummendammer Heide. Am Ortseingang von Sch�neiche folgt die n�chste Etappe der Tour, �ber die Mozartstra�e, rechts in den Pirschweg, �ber die Kreuzung Heinrich-Mann-Stra�e, Friedrichshagener Stra�e, Waldstra�e und Sch�neicher Landstra�e hinweg, in die Waldstra�e hinein und ihr folgend bis zu ihrem Ende und dann rechts in denAlten Fischerwegbis zum S-Bf. Rahnsdorf.
  • Ab dem S-Bf. Rahnsdorf der Stra�enbahntrasse der Linie 87 auf dem Waldweg nach Woltersdorf folgen. Am Eingang zum Ortsteil Sch�nblick weiter der Linie 87 folgend �ber die Waldpromenade hinweg die Berliner Stra�e entlang �ber den Berliner Platz hinweg bis zum Th�lmannplatz fahren. Von hier f�hrt die Route weiter geradeaus die Stra�enbahnlinie 87 entlang �ber die Rudolf-Breitscheid-Stra�e und die Schleusenstra�e bis zurWoltersdorfer Schleuse.
  • Von hier geht es dann jenseits der Woltersdorfer Landstra�e auf einem Wanderweg am Ufer des Flakensees und der L�cknitz entlang (nach S�den) bis zur Fangschleuser Stra�e, nach rechts �ber die F�rstenwalder Stra�e, wieder nach rechts �ber die Rudolf-Breitscheid-Stra�e, nach links �ber die Beuststra�e sowie nach rechts �ber die Friedrichstra�e und Bahnhofstra�e zum S-Bf.Erkner, dem Endpunkt der Radtour.

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Treptower Park:Die Anlage entstand 1876 bis 1882 und war zu Ende der Kaiserzeit und w�hrend der Weimarer Republik Schauplatz gro�er Kundgebungen. In diesem Park sind das Sowjetische Ehrenmal und die Archenhold Sternwarte zu besichtigen.

Pl�nterwald:Dieser Wald wurde 1876 angelegt und ausschlie�lich mit Laubb�umen bepflanzt. Durch st�ndige Herausnahme �lterer B�ume und durch Nachpflanzung mit j�ngerem Geh�lz wird der Wald zu einer Daueranlage. Dieses Verfahren wird "Pl�ntern" genannt.

Gastst�tte Altes Eierh�uschen:Das Alte Eierh�uschen (1890-92) ist eine der �ltesten und bekanntesten Berliner Ausflugsgastst�tten im S�dosten der Stadt. Es steht an einer ehemaligen �ffentlichen Schiffsanlegestelle aus dem Jahre 1834, in deren W�chterhaus Eier aus dem Umland verkauft wurden.

Nalepastra�e:Benannt nach dem F�rbereibesitzer und Teppichfabrikanten Paul Nalepa (1846-1900), einer der ersten Gemeindevertreter in der Gemeinde Obersch�neweide, die Anfang April 1898 eine selbst�ndige Landesgemeinde des Kreises Niederbarnim geworden war.

Treskowallee:Benannt nach dem Gr�nder von Karlshorst Johann, Carl, Sigismund von Treskow (1787-1846). Von Treskow legte 1825 das Vorwerk Carlshorst an und lie� es bei der preu�ischen Regierung in Potsdam registrieren. 1895 wurde der Bau der Villenkolonie Karlshorst genehmigt.

Eichgestell:Fr�her wurden Schneisen, die f�r eine Trennung der Forste gehauen wurden, als Gestell bezeichnet (Einteilung des Waldes durch Gestellwege in Jagen oder Schl�ge). Die Bezeichnung vor dem Begriff Gestell weist auf die Baumart des Waldes hin.

Volkspark Wuhlheide:In diesem Volkspark aus dem 19. Jahrhundert liegen das Licht- und Luftbad Wuhlheide und der Waldfriedhof Obersch�neweide mit der Ruhest�tte der Familie Rathenau, u.a. Walter Rathenau, Konzernherr der AEG, R�stungsminister des Kaisers im Ersten Weltkrieg und Au�enminister w�hrend der Weimarer Republik, 1922 ermordet.

Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide (FEZ):Im Volkspark Wuhlheide ist auch das Freizeit- und Erholungszentrum zu finden, ein sehr beliebter Erlebnispark mit Badesee, Schwimmhallen, Sportpl�tzen, Parkeisenbahn sowie mit Einrichtungen f�r Kultur, Kunst und Technik.

Bischofstaler Stra�e:Benannt nach dem Ort Bischofsthal (heute Tuszkowo) in der Provinz Posen. Es wurden in K�penick mehrere Stra�en nach preu�ischen Orten benannt, die aufgrund des Versailler Vertrags von 1919 zu Polen kamen.

Hoppendorfer Stra�e:Benannt nach dem Ort Hoppendorf (heute Grotowo) s�dwestlich von Danzig (Gdansk). Es wurden in K�penick mehrere Stra�en nach preu�ischen Orten benannt, die aufgrund des Versailler Vertrags von 1919 zu Polen kamen.

Landhauskolonie Uhlenhorst:1910 bis 1918 nach Pl�nen von Wilhelm Liefert und Erich Peters im englischen Landhausstil erbaute Siedlung. Die freistehenden und die Doppelh�user waren f�r Arbeiterfamilien gedacht.

Alter Fischerweg:Dieser Weg ist in fr�heren Zeiten der Besiedlung dieses Raumes von Fischern der Gemeinde Sch�neiche genutzt worden.

Woltersdorfer Schleuse:Nach Entdeckung der R�dersdorfer Kalksteine stieg die Bedeutung der �rtlichen Gew�sser als Transportwege f�r die R�dersdorfer Produkte vor allem f�r das Baugewerbe rasch an. Schon um 1500 wurde hier zwischen dem Kalksee und dem Flakensee die erste Schleuse gebaut.

Erkner:In Erkner lebte einige Jahre Gerhart Hauptmann. Hier sammelte er Material f�r seine Kom�die "Der Biberpelz". Heute beherbergt die Villa "Lassen", Hauptmanns damaliger Wohnsitz, das Gerhart-Hauptmann-Museum.



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�Tourismusverein Berlin Treptow-K�penick e.V