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Radwanderweg "Historisches K�penick" - 18 Km
Ausgangspunkt dieses Radwanderwegs ist der S-Bf. K�penick. Den Bahnhof nach S�den zumElcknerplatzverlassen.
- Vom Elcknerplatz nach links zurBorgmannstra�eund dort rechts einbiegen. Die Borgmannstra�e bis zumMandrellaplatzfahren. Dort sind dasAmtsgerichtund dieGedenkst�tte "K�penicker Blutwoche Juni 1933"(Puchanstra�e) zu finden.
- Vom Mandrellaplatz in dieSeelenbinderstra�enach links einbiegen und nach etwa 200 m in H�he der Stra�enbahnhaltestellen Gelnitzstra�e rechts zumBellevueparkabbiegen. Den Park durchqueren bis zur Friedrichshagener Stra�e und dort nach rechts der Stra�e folgen bis zum PlatzAm Generalshof.
- Hier an der Bahnhofstra�e steht dashistorische Abwasserpumpwerk.Von dort links in die Bahnhofstra�e am oder �ber denPlatz des 23. Aprilbis zur Lindenstra�e fahren.
- In die Lindenstra�e links einbiegen, am ehemaligen Postamt und an derKatholischen St. Josef-Kirchevorbei, �ber dieDammbr�ckeund gleich nach der Br�cke rechts in denLuisenhainan der Dahme einbiegen.
- An der Anlegestelle f�r Fahrgastschiffe �ffnet sich der Luisenhain zur Stra�eAlt-K�penickund zumK�penicker Rathaus. Links vom Rathaus ist dieLaurentiuskirchezu sehen.
- An der Langen Br�cke endet der Luisenhain. An der Langen Br�cke die Stra�e Alt-K�penick zum Schlossplatz �berqueren. Hier ist die Touristinformation zu finden. Auf der anderen Seite der M�ggelheimer Stra�e liegt dieSchlossinsel mit dem K�penicker Schloss, der Schlosskirche und dem Schlosspark.
- Der M�ggelheimer Stra�e in Richtung M�ggelheim amSolarbootpavillon am Frauentogvorbei bis zum Kietz folgen. Hier rechts einbiegen und denFischerkietz�ber die Garten- und die Luisenstra�e bis zur Wendenschlossstra�e durchqueren.
- Rechts in die Wendenschlossstra�e einbiegen, bis zur M�ggelbergallee fahren und dort links einbiegen. Der M�ggelbergallee folgen bis zu ihrem Ende, durch den Wald bis zu den Kanonenbergen.
- An diesem historischen Schie�platz besteht die M�glichkeit, rechts abzubiegen und zumM�ggelturmhochzufahren.
- Von der befestigten Waldstra�e geht es dann hinunter bis zum M�ggelheimer Damm. In Richtung K�penick weiterfahren, am Chausseehaus den Damm �berqueren und rechts den Weg am Kuhwall zum Gro�en M�ggelsee nehmen.
- Am Westufer des Sees entlang nach Norden fahren bis zumSpreetunnel.Nach der Unterquerung der Spree ist Friedrichshagen erreicht.
- Dort nach links in dieJosef-Nawrocki-Stra�eeinbiegen, amBerliner B�rgerbr�uvorbei bis zum M�ggelseedamm fahren, den Damm �berqueren und rechts in die B�lschestra�e abbiegen.
- Der Einkaufsstra�eB�lschestra�enach Norden an derChristophorus Kirchevorbei bis zum S-Bf. Friedrichshagen folgen.
- Die S-Bahn unterqueren und in den Kurpark nach links abbiegen. Am S�drand des Kurparks mit Freilichtb�hne parallel zur Bahnlinie fahren bis zur Stra�e Hinter dem Kurpark. Dann ist dasErpetalmit dem M�hlenflie� erreicht.
- Das Erpetal der Stra�e entlang durchqueren und die Stra�e Hinter dem Kurpark bis zu ihrem Ende folgen. An ihrem Ende den Weg geradeaus nach Westen durch den Elsengrund w�hlen.
- Der Weg m�ndet im D�umlingsweg gegen�ber der
Einm�ndung des Waldburgwegs. Den Waldburgweg befahren bis zum Essenplatz
und dort geradeaus dem Stellingdamm bis zum S-Bf. K�penick folgen.
LinksElcknerplatz:Platz benannt nach dem Feldmesser Elckner, der 1800 das Kietzer Feld vermessen hat.
Borgmannstra�e:Stra�e benannt nach dem C�penicker B�rgermeister Borgmann, zu dessen Amtszeit 1871-1904 K�penick einen wirtschaftlichen. Aufschwung erlebte. Borgmann ist Ehrenb�rger von K�penick.
Mandrellaplatz:Platz benannt nach Rudolf Mandrella, Richter in K�penick, katholischer Widerstandsk�mpfer gegen den Nationalsozialismus, 1943 hingerichtet.
Amtsgericht:1899-1901 erbaut nach Pl�nen von Architekt Hugo Kinzer, 1907-1919 Stadtbaurat von K�penick.
Gedenkst�tte "K�penicker Blutwoche Juni 1933":Gedenkst�tte in Erinnerung an die "K�penicker Blutwoche" im Juni 1933: Hierher verschleppten SA-M�nner 500 Kommunisten, Sozialdemokraten und Gewerkschafter, misshandelten sie und ermordeten 91 Menschen auf bestialische Weise.
Seelenbinderstra�e:Stra�e benannt nach dem Arbeitersportler Werner Seelenbinder, sechsmaliger Deutscher Meister und 4. Platz bei der Olympiade 1936, Widerstandsk�mpfer, 1944 hingerichtet.
Bellevuepark:Park benannt nach dem Schl�sschen Bellevue, 1766 erbaut, im Zweiten Weltkrieg stark zerst�rt und danach abgerissen.
Am Generalshof:1749-1782 F�rsterei und Meierei des Schlosses K�penick, danach Wohnstatt f�r preu�ische Generale. Um 1960 abgerissen.
Historisches Abwasserpumpwerk:1902 erbaut
nach Pl�nen von Architekt Hugo Kinzer, K�penicker Stadtbaurat 1907-1919.
Platz des 23. April:Urspr�nglich Heutrockenplatz, 1946 als Gedenkst�tte eingeweiht in Erinnerung an den Tag des Einmarsches der sowjetischen Truppen in K�penick. 1971 neues Denkmal f�r die Opfer der K�penicker Blutwoche 1933.
Katholische St. Josef-Kirche:1898-99 von Paul Franke im backsteingotischen Stil erbaut.
Dammbr�cke:Bis 1891 Holzbr�cke mit dem "Dammtor" f�r Schiffdurchfahrten.
Luisenhain:Geschenk eines K�penicker Kaufmanns an die Stadt C�penick mit der Ma�gabe, bei der Namensgebung der Freifl�che den Namen seiner Schwester "Luise" zu verwenden (1906).
Alt-K�penick:Erste Stra�e in K�penick zwischen Lange Br�cke und Dammbr�cke. Fr�here Namen waren Breitestra�e und Schlossstra�e.
K�penicker Rathaus:1901-1904 erbaut von Architekt Hugo Kinzer, K�penicker Stadtbaurat von 1907-1919, im Stil der mittelm�rkischen Backsteingotik. Hier ist der Ort der "K�penickiade" des "Hauptmanns von K�penick".
Evangelische Laurentiuskirche:Vorg�ngerbau aus
Feldsteinen im gotischen Stil aus dem 13. Jahrhundert, 1838 Abriss der Kirche und 1838-1841 neu erbaut nach Pl�nen von Baumeister Bernhard Butzke im Rundbogenstil der Schinkelschule.
Schlossinsel:K�penicker Schloss, Schlosskirche (J.A. Nering) und Schlosspark
Standort eines slawischen (wendischen) Burgwalls, nach 1240 Bau einer Burg unter Markgraf von Brandenburg, um 1558 Bau eines Jagdschlosses im Renaissancestil f�r Kurf�rst Joachim II., 1677-88 Bau der barocken Schlossanlage f�r Kurprinz Friedrich, den ersten K�nig in Preu�en, unter Leitung des holl�ndischen Baumeisters Rutger von Langerfeld
Solarbootpavillon am Frauentog:1995 errichtet als Tankstelle und Bootsausleihe f�r Solarboote und -katamarane.
Fischerkietz (Kietz und Gartenstra�e):1209 erstmals erw�hnte Fischersiedlung.
M�ggelturm:1960/61 errichteter 30 m hoher Aussichtsturm anstelle des 1958 abgebrannten Holzturms von 1889.
Spreetunnel:1926/27 erbauter Fu�g�ngertunnel unter der Spree zwischen der K�mmereiheide und Friedrichshagen.
Josef-Nawrocki-Stra�e:Benannt
nach Josef Nawrocki, Kommunist und Widerstandsk�mpfer, 1941 Tod im Zuchthaus Sonnenburg.
Berliner B�rgerbr�u: (um 1900)Traditionsreiche Familienbrauerei im Gr�nen.
B�lschestra�e:Fr�her Friedrichstra�e umbenannt nach Wilhelm B�lsche (1861-1939), Schriftsteller und Mitglied des Friedrichhagener Dichterkreises. Gr��te Einkaufssta�e des Stadtbezirk.
Evangelische Christophorus Kirche:1901-1903 erbaut von J�rgen Kr�ger im Stil der
m�rkischen Backsteingotik. Erpetal mit dem M�hlenflie�:Die Erpe ist ein Flie� (hier das "Neuenhagener M�hlenflie�"), das n�rdlich von Berlin bei Werneuchen entspringt, dann unter verschiedenen Namen bis K�penick flie�t und dort in die M�ggelspree m�ndet.

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