Pressemitteilungen aus dem Jahr 2002
- 19.11.2002 - GELBE WELLE: 100. Hinweiszeichen für Wassertouristen
- 10.11.2002 - Die Auferstehung Friedrich des Großen
- 15.10.2002 - Köpenick ist beliebtes Ausflugsziel...
- 13.12.2002 - Weihnachtsmarktfinale in Berlin-Köpenick
- 12.2002 - Der Nikolaus kommt aus Köpenick
- 12.11.2002 - Die Puhdys kommen zum Köpenicker Weihnachtsmarkt
- 11.10.2002 - Köpenick lädt zum Hauptmann-Jubiläum...
- 15.05.2002 - Auf der "Gelben Welle" unterwegs
- 07.05.2002 - Historisches Köpenick von seiner schönsten Seite erleben
- 27.02.2002 - Touristinformationen bieten 2002 neuen Service
- 27.02.2002 - Zum Entwicklungsstand eines "Touristenleitsystems"...
- 27.02.2002 - Event-Highlights 2002 im Berliner Südosten
- 27.02.2002 - Marketing unterstützt den Erfolg im Tourismus
- 27.02.2002 - Schelmenstück in Berlin-Köpenick
GELBE WELLE: 100. Hinweiszeichen für Wassertouristen wird in Berlin installiert
Hauptmann von Köpenick übergibt Beschilderung an Seglerverein in Berlin-Schmöckwitz
Berlin ist mit mehreren hundert Kilometern Wasserstraßen und ca. 20 Seen eine der wichtigsten europäischen Metropolen für den Tourismus und Freizeitsport auf Binnengewässern. Spree, Havel und Dahme, die sich hier begegnen, sowie mehrere Kanäle verbinden die Bundeshauptstadt schiffbar mit Ost- und Nordsee und mit zahlreichen Nachbarländern. Die Stadt hat sich zu einem Eldorado für einheimische und zu einem Magneten für auswärtige Freizeitkapitäne entwickelt. Mit Segel-, Motor- oder Paddelbooten sind von Frühjahr bis Herbst Zehntausende in und nach Berlin unterwegs. Der Wassertourismus ist damit sowohl eine beliebte Form, Berlin von einer anderen Seite zu entdecken, als auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region geworden. Seit der EXPO 2000 arbeitet der Tourismusverein Berlin Köpenick-Treptow e.V. an der Lösung eines damit verbundenen Problems: Wo kann ich anlegen und welche Serviceleistungen und Angebote oder auch Sehens- und Erlebenswürdigkeiten finde ich an welcher Steganlage? Als Informations- und Leitsystem auf dem Wasser wurde dazu die GELBE WELLE entwickelt und mit den zuständigen Behörden abgestimmt. Es handelt sich um ein System weithin sichtbarer Schilder für Anlegestellen, die aus einem signalgelben Wellen-Symbol, einer Textleiste (Willkommen ...) und einer Piktogrammleiste bestehen (1,60m x 1,50m). Die Textleiste bezeichnet den Standort, während die Piktogramme über die am Liegeort vorhandenen Versorgungsmöglichkeiten, technischen und touristischen Dienstleistungen sowie Sehenswürdigkeiten und Erlebnisangebote informieren. Die Standortschilder werden durch Wegweiser an Knotenpunkten des Wasserstraßennetzes sinnvoll ergänzt. Das System ist in diesem Jahr vom Bundesverkehrsministerium zur bundesweiten Einführung empfohlen worden. Bei der Umsetzung arbeiten bereits die Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf vertraglicher Basis zusammen. Erste GELBE WELLEN gibt es inzwischen auch in Hamburg, in Nordrhein-Westfalen und Bayern. Unter der Adresse www.gelbe-welle.de können sich interessierte Wassertouristen genauso informieren wie Betreiber von (öffentlichen und privaten) Einrichtungen am Wasser. In verschiedenen Druck-erzeugnissen werden die Standorte der Gelben Welle bekannt gemacht. An ihrem "Geburtsort", dem wasserreichen Berliner Südosten wird jetzt am 23.11.2002 die 100. GELBE WELLE aufgestellt. Aus Anlass dieses Jubiläums sponsert der Tourismusverein Berlin Köpenick-Treptow, als Inhaber der Rechte, die Installation einer Beschilderung an der Steganlage der Freien Vereinigung der Tourensegler Grünau 1898 e.V. Hier werden den Gastliegern künftig neben WCs, Stromanschlüssen, Müllentsorgung, Wasserentnahme und einer Slipanlage auch Gastronomie sowie touristischen Informationen über das Gebiet zur Verfügung stehen. Zur Einweihung rückt gegen 16.00 Uhr der Hauptmann von Köpenick mit preußischer Garde in das Vereinshaus am Langen See, Jagen 37 in Berlin-Schmöckwitz ein. Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverein Berlin Köpenick-Treptow, Herrn Jürgen Albrecht, unter Tel: 6548 4346.
Berlin, den 19.11.2002
Kontakt: Michael Diehl (Presse)
Tel: 6548 4343,
Mail: events-presse@
tkt-berlin.de
Fotos im Netz unterwww.gelbe-welle.de
Die Auferstehung Friedrich des Großen
Das Friedrichshagener Königsdenkmal entsteht neu
Er gilt als Initiator vieler Neuansiedlungen in Brandenburg und Preußen: König Friedrich II. - von seinen Untertanen respekt- und liebevoll "Alter Fritz" genannt. Auch der heute gediegene Ortsteil Friedrichshagen im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick, direkt am Müggelsee, geht auf den Monarchen zurück. Am 29.Mai 1753 gründete er hier ein Kolonistendorf und siedelte böhmische, sächsische, hessische und württembergische Baumwoll- und Seidenspinner an.
Zum 150. Jubiläum der Ortsgründung 1903 hatten die Friedrichshagener Bürger dem berühmten Gründer ein Denkmal gesetzt. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges stand die Bronzeskulptur aus der Werkstatt des Bildhauers Felix Görling (1860-1932) auf dem Marktplatz an der heutigen Bölschestraße. 1945/46 wurde sie erst vom Sockel geholt und dann vermutlich eingeschmolzen. Zur 250-Jahr-Feier Friedrichshagens im kommenden Jahr soll wieder ein Denkmal auf dem Markt stehen. Dafür hat sich seit Jahren eine "Initiative für die Wiedererrichtung des Denkmals Friedrichs des Großen" unter Federführung von Alfred-Mario Molter eingesetzt. Die Bezirksverordnetenversammlung gab 1999 grünes Licht für eine "kostenneutrale" Rückkehr Friedrich II. Aus privaten Spenden sind bereits etwa zwei Drittel der Gesamtkosten von ca. 72.000 zusammengetragen worden. Der Tourismusverein Berlin Köpenick-Treptow unterstützt das Anliegen. Er hat jetzt in Kooperation mit der Bürgerinitiative eine anschauliche Dokumentation über Friedrich den Großen, das alte Friedrichshagener Denkmal und weitere Monumente des Preußenkönigs sowie über den Prozess der Neuschaffung ins Internet gestellt. Verfolgt werden können die Recherchen des nach der Ausschreibung und Auswahl beauftragten armenisch-amerikanischen Künstlers Spartak Babajan und die Entstehung der Modelle und Gussvorlagen. Katrin Reiche-Kurz, Geschäftsführerin des Tourismusvereins und Jury-Mitglied dazu: "Wir möchten eine breitere Öffentlichkeit auf diese Initiative aufmerksam machen. Und wir wollen dazu beitragen, dass das historische Gesicht von Friedrichshagen wieder vervollständigt wird - im Interesse der Bürger und der Touristen. Spartak Babajans Arbeit bietet dafür beste Voraussetzungen." Die Bronzeplastik soll in der Kunstgießerei Seiler in Schöneiche entstehen und zum 250. Ortsteiljubiläum während des Bölschefestes im Mai 2003 an ihrem historischen Standort enthüllt werden. Die Doku-mentation mit Informationen über Spendenmöglichkeiten für das Denkmal steht seit kurzem unter www.tourismus-berlin-online.de/denkmal im Internet.
Berlin, den 10.11.2002
Kontakt: Michael Diehl
Tel.: 030-6548 43 43
Köpenick ist beliebtes Ausflugsziel der Hauptstädter und ihrer Gäste
Am Wochenende belebt sich der Südosten Berlins traditionell mit Publikum aus der ganzen Stadt. Keine 30 Minuten von der City entfernt, bietet der Bezirk Treptow-Köpenick mit viel Grün und jeder Menge Wasser einen reizvollen Kontrast zur Betriebsamkeit der Mitte. Hier finden Besucher mehrere Superlative wie den größten See (Müggelsee), den höchsten Berg (Müggelberg) sowie die ausgedehntesten Parkanlagen und Waldgebiete der Hauptstadt. Hier kann gewandert und geradelt, gesegelt, gepaddelt und gebadet, oder einfach nur entspannt werden - z.B. in einer der vielen Ausflugsrestaurants. Der Bezirk zeigt außerdem zahlreiche Spuren einer bewegten Vergangenheit. Kulturhistorische Highlights sind der Treptower Park (mit Hafen, Sternwarte, Soldaten-Ehrenmal, Gastronomie- und Kultureinrichtungen), das Köpenicker Barockschloss der Hohenzollern mit dem Kunstgewerbemuseum (Neueröffnung im September 2003) oder der Ortsteil Friedrichshagen am Müggelsee mit der Bölschestraße als malerischem Boulevard und dem Technik-Museum im historischen Wasserwerk. Die Altstadt Köpenick - auf einer Insel zwischen Spree und Dahme gelegen - ist über das Schloss hinaus erlebenswert. Die Struktur der mittelalterlichen Stadt-anlage (erste Erwähnung 1209) blieb weitgehend erhalten. Schmale Gassen und kleine Plätze bestimmen das Bild. Immer wieder öffnet sich der Blick zum Wasser. In den letzten Jahren wurde Vieles rekonstruiert. Schlossplatz und Grünstraße werden im Oktober 2003 fertiggestellt. Das imposante Rathaus im Stile der märkischen Backsteingotik ist vielleicht das schönste in ganz Berlin. Es war am 16. Oktober 1906 Schauplatz des legendären Schelmenstreiches von Schuster Wilhelm Voigt, der als "Hauptmann von Köpenick" berühmt wurde. Heute ist seine Geschichte im Hauptmann-Museum dokumentiert, und sie kann jeden Mittwoch und Samstag, pünktlich 11.00 Uhr, als kleine Straßentheater-Inszenierung vor dem Rathaus miterlebt werden. Hauptmann und Garde kann man zudem für private oder geschäftliche Anlässe beim Tourismusverein buchen. Ein gutes Dutzend Restaurants, Cafés, Bars und Biergärten sind in der Altstadt angesiedelt und bieten ein abwechslungsreiches kulinarisches Programm. Kulturelle Veranstaltungen sind zusätzliche Magneten für Bürger und Gäste. Ein Solarboot-Pavillon lädt zur lautlosen Motorbootfahrt ein, Marinas bieten Boote, Liegeplätze und Service an, neue Anlegestellen für Freizeitkapitäne sind entstanden. Drei Touristinformationen (im Bahnhof Schöneweide, am Köpenicker Schlossplatz, am Markt in Friedrichshagen) bieten auch am Wochenende ihren Service an.
Berlin, den 15.10.2002
Kontakt: Michael Diehl
Tel.: 030-65 48 43 43
e-mail: events-presse@
tkt-berlin.de
Tourismusverein Berlin Köpenick-Treptow e.V.
Weihnachtsmarktfinale in Berlin-Köpenick
Zauber, Gospel, Irish Folk und Märchen zum Wochenende
Noch bis Sonntagabend lädt täglich ab 11.00 Uhr der Schloss-Weihnachtsmarkt in der Köpenicker Altstadt mit Weihnachtspyramide, Nussknackerfiguren, Riesenadventskalender, Krippe und Kinderkarussel unter dem großen Lichterbaum zum familiären Besuch ein. Händler bieten Lichte und Düfte, Holzwaren, Keramik, Erzgebirgischen Weihnachts-schmuck, warme Schals und Ähnliches zum Einkaufsbummel an, der in den angrenzenden Altstadtgassen fortgesetzt werden kann. "Wir freuen uns sehr, dass pünktlich zum Weihnachtsmarkt der Schlossplatz wiederhergestellt wurde, die gesamte Altstadt in weihnachtlicher Beleuchtung erstrahlt und einige Altstadthändler unseren Markt unterstützen. Durch die gemeinsamen öffentlichen und privaten Anstrengungen nimmt die Köpenicker Altstadt eine positive Entwicklung, zu der wir auch mit guten Veranstaltungen weiter beitragen wollen," so Katrin Reiche-Kurz vom Tourismusvereins Berlin Köpenick-Treptow, der den Markt ausrichtet. Auf dem Weihnachtsmarkt ist am Sonnabend ab 15.00 Uhr der Weihnachtsmann mit dem Hauptmann von Köpenick zu erleben. Im Programm folgen ein Kinder-Krippenspiel, ein Turmblasen und ab ca. 18.30 Uhr ein Irish Christmas Concert. Am Sonntag sind nachmittags Puppentheater, Weihnachtsmann, Märchen-Zaubershow sowie abends weihnachtliche Bläsermusik und eine besinnliche Andacht zum Ausklang zu erleben. Adventspezifische Speisen, heiße Getränken und Weihnachtsspezialitäten sorgen fürs leibliche Wohl.
Berlin, den 13.12.2002
Fotos auf Anfrage
Kontakt: Michael Diehl
Tel.: 030-65 48 43 43
e-mail: events-presse@
tkt-berlin.de
Der Nikolaus kommt aus Köpenick
Spende für Flutopfer wird am 4. Dezember übergeben
Frau Katrin Reiche-Kurz Geschäftsführerin des Tourismusvereins Berlin Köpenick-Treptow e.V.
und Herr Thomas Strauss Geschäftsführer der Berliner Wassersport und Service Gesellschaft überreichen die Geldspende an Familie Schneider
Als die verheerenden Bilder von überfluteten Straßen und eingestürzten Häusern in Sachsen um die Welt gingen, entschloss sich die Geschäfts-führung des Tourismusvereins zu einem Spendenaufruf á la Köpenick mit Hauptmann und Garde. Mit ihrer Sammelaktion und sehr persönlichen Worten erreichte die Hauptmann-Garde die Herzen vieler Gäste, die das Straßenspektakel vor dem Köpenicker Rathaus immer samstags und mittwochs um 11.00 Uhr beobachteten. Und schon bald konnte die Summe von 577,90 Euro auf das Sonderkonto beim Deutschen Roten Kreuz überwiesen werden. Dann hörte der Tourismusverein von einer besonders betroffenen Ortschaft im Landkreis Weißeritz. Hier hat eine junge Familie mit zwei Kindern nicht nur Haus und Hof, sondern auch noch ihre Arbeit verloren. Die Aktion Flutopfer, die eigentlich mit der Überweisung der 577,90 Euro beendet sein sollte, wurde von der Hauptmann-Garde mit viel persönlichem Engagement weitergeführt. Es kamen nochmals 788,16 Euro zusammen. Als die Geschäftsführung der Berliner Wassersport- und Service GmbH von der Aktion erfuhr, sagte sie spontan auch ihre Hilfe zu. Dank dieser großzügigen Beteiligung stehen jetzt 1.288,16 Euro zur Verfügung. Und so kommt am 4. Dezember der Nikolaus aus Köpenick nach Schmiedeberg. Katrin Reiche-Kurz, Geschäftsführerin vom Tourismusverein, freut sich, gemeinsam mit Angela Schreier und Thomas Strauß von der Berliner Wassersport- und Service GmbH der Familie Sch. aus Schmiedeberg einen dicken Umschlag übergeben zu können. Damit, so Reiche-Kurz, können wir die großen Schäden und den tiefen Schmerz nicht lindern, aber vielleicht doch ein wenig Freude für die bevor-stehende Weihnachtszeit bereiten. .
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Alt-Köpenick 34, 12555 Berlin
Tel. 030-65 48 43 30
E-Mail:[email protected]
Internet: www.berlin-tourismus-online.de
Die Puhdys kommen zum Köpenicker Weihnachtsmarkt
Weithin sichtbar soll er sein und für echte Adventsstimmung bei kleinen und großen Besuchern sorgen: der Weihnachtsmarkt auf dem erneuerten Schlossplatz in der Altstadt von Berlin-Köpenick. Ein hoher Lichterbaum in der Mitte, geschmückte Eingangstore, Weihnachtsfiguren, große Pyramiden und stimmungsvolle Beleuchtung bilden den dekorativen Rahmen für etwa 25 Marktbuden mit weihnachtlichem Handel sowie adventsspezifischen Speisen, Getränken und Spezialitäten. Auf der Weihnachtsbühne mit großem Adventskalender wird vom zweiten bis zum dritten Adventwochenende ein umfangreiches Programm mit außergewöhnlichen Höhepunkten geboten. Unterhaltung für die ganze Familie versprechen unter anderem Puppentheater und Chorsingen, eine American-Christmas-Show, Märchenerzähler und Blasmusikanten, die Berliner Eisbären zum Anfassen, ein Irish-Christmas-Concert, regelmäßiges "Turmblasen", die Präsentation des 1.FC Union und als Super-Highlight die Puhdys mit ihrem musikalischen Weihnachtsprogramm. Der Schloss-Weihnachtsmarkt öffnet seine Tore am 06. Dezember 2002 um 14.00 Uhr. Zur offiziellen Eröffnung gegen 17.00 Uhr wird der Nikolaus (Jürgen Hilbrecht) genauso dabei sein um für Unterhaltung und kleine Geschenke zu sorgen, wie der Bürgermeister Dr. Ulbricht und der Hauptmann von Köpenick.
Am 15. Dezember, dem 3. Advent-Sonntag, gegen 19.00 Uhr beendet eine Andacht mit Pfarrer Happel auf besinnliche Weise das weihnachtliche Marktgeschehen. An den 10 Weihnachtsmarkttagen kann jedermann nach passenden Geschenken zum Fest suchen und solche an einem Stand für Kinder auch selbst herstellen oder einfach die vorweihnachtliche Atmosphäre bei Glühwein, Leckereien, Naschwerk und feierlicher Musik genießen.
"Wir versuchen mit Engagement und Aufwand, den Weihnachtsmarkt in der Köpenicker Altstadt an neuem Ort, mit neuem Inhalt sowie mit gutem Programm wieder zu einem Anziehungspunkt für die Bürger und Besucher des Bezirkes zu machen", betonte Michael Diehl vom Tourismusverein Berlin Köpenick-Treptow, der in diesem Jahr vom Bezirksamt mit der Ausrichtung beauftragt wurde.
Berlin, den 12.11.2002
Kontakt: Michael Diehl
e-mail: events-presse@
tkt-berlin.de
Tel.: 030-65 48 43 43
Köpenick lädt zum Hauptmann-Jubiläum in den Berliner Südosten
Mit einem Sonderprogramm wird die Köpenickiade begangen
Rathausbesetzung, Bürgermeisterverhaftung und Stadtkassenentwendung mit echten Preußischen Gardisten machten den Schuster Wilhelm Voigt als falschen Hauptmann von Köpenick und zugleich diesen Berliner Stadtteil über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt. Am 16.Oktober 1906 ereignete sich die "Köpenickiade", der Carl Zuckmeyer ein literarisches und Heinz Rühmann ein filmisches Denkmal setzten. Mit einem Sonderprogramm am Originalschauplatz und an anderen Spielorten begehen der Bezirk und sein Tourismusverein am kommenden Mittwoch das inzwischen 96. Jubiläum dieses Schelmenstreiches. Den Auftakt bildet ein Straßen-Theater-Spektakel um 11.00 Uhr vor dem Köpenicker Rathaus mit klingendem Spiel, historischen Uniformen, preußischem Schritt und Augenzwinkern. Gegen 12.30 Uhr gibt es ein musikalisches Hauptmann-Programm im Forum Köpenick. Zur authentischen Zeit des Rathausüberfalls um 15.26 Uhr sind Besucher zu einer Sonder-Aufführung der Köpenickiade mit Hauptmann und Garde am Originalschauplatz geladen. Im Anschluss bittet der Bürgermeister alle Besucher ins Rathaus zum Empfang mit Freibier. Schließlich ist der Schauspieler Jürgen Hilbrecht ab 20.30 Uhr im Restaurant "Alte Laterne" mit seinem neuen Kabarett-Programm "Der Hauptmann zeigt dem Amtsschimmel wo der Hammer hängt" zu erleben. Köpenick würdigt an diesem 16.10.2002 eine ungewöhnliche Imagefigur, wie sie sonst nur noch Hameln mit dem Rattenfänger und Ulm mit seinem Schneider haben und lädt dazu die Berliner und Hauptstadtbesucher ein.
Berlin, den 11.10.2002
Kontakt: Michael Diehl
e-mail: events-presse@
tkt-berlin.de
Tel.: 030-65 48 43 43
Auf der "Gelben Welle" unterwegs
Hinweis- und Leitsystem für Wassertouristen wächst innerhalb und außerhalb Berlins
Für die Verbreitung der "Gelben Welle" - des Leit- und Orientierungssystems für Freizeitkapitäne und Wasser-wanderer - haben die letzten Monate entscheidende Fortschritte gebracht: Mit jetzt ca. 90 Standorten der Schilder mit dem gelben Symbol plus Textleiste und Piktogrammleiste sind die Initiatoren vom Tourismus-verein Berlin Köpenick-Treptow dem Ziel deutlich näher gekommen, Wassertouristen über Anlegemöglichkeiten und Serviceangebote in und um Berlin zu informieren. Zugleich werden den Standort-Betreibern neue Kunden erschlossen - Besucherzahlen und Umsätze steigen. Die Wirtschaftsministerien in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben inzwischen die "Gelbe Welle" zum einheitlichen System in ihren Bundesländern erklärt. Vom Bundesverkehrsministerium gibt es seit Juli eine Empfehlung zur bundesweiten Einführung. Bekannt gemacht wurde das Projekt auf Messen, Workshops und Seminaren, in Törnplanern und Wasserwanderkarten und im Internet unterwww.gelbe-welle.de. Die Standorte werden dadurch immer öfter in die Tourenplanung von Wassertouristen einbezogen. Im aktuellen Info-Flyer "Wasserwandern mit der Gelben Welle im Südosten Berlins" sind alle 34 dortigen Standorte mit ihrem Service-Angebot aufgeführt. Hier haben Gastronomie, Handel und Hotellerie den Wassertourismus als Wirtschaftsfaktor entdeckt. Allein am Schwimmsteg des Tourismusvereins an der Altstadt Köpenick z.B. legten in der vergangenen Saison ca. 450 Sportboote zur Übernachtung an! Von hier aus wurde die Köpenicker Altstadt von etwa 1.100 zusätzlichen Gästen besucht, die auch einen erheblichen Umsatz repräsentieren. An der Altstadt Köpenick gibt es drei weitere mit der "Gelben Welle" gekennzeichnete Anleger, Tendenz steigend! Bei der Weiterentwicklung des Systems erfolgt künftig die Qualitätssicherung über eine Klassifizierung der Gastgeber-Einrichtungen. Es sind Voraussetzungen für die Installation einer "Gelben Welle" zu erfüllen: An "Gastliegeplätzen" müssen vorhanden sein: mindestens zwei Anleger, WCs, Trink-wasser, Strom, Müllentsorgung und touristische Informationen. An "Ausflugsliegeplätzen" müssen Anlege- und Müllentsorgungsmöglichkeiten sein. Prinzipiell steht die "Gelbe Welle" für Gastlichkeit, Service und Erholungswert, aber eben auch für Sicherheit, Sauberkeit und Wiedererkennbarkeit. Um letztere zu sichern, sind Symbol, Farben und Maße (zwei Varianten) vorgegeben und markenrechtlich geschützt.
Berlin, den 15.05.2002
Kontakt: Michael Diehl
e-mail: events-presse@
tkt-berlin.de
Tel.: 030-65 48 43 43
Das historische Berlin-Köpenick von seiner schönsten Seite erleben
Tourismusverein bietet umweltgerechte Altstadtführung auf den Wassern von Spree und Dahme
Im Jahr des ökologischen Tourismus haben die Touristiker des Berliner Südostens und der Solarbootpavillon an der Köpenicker Altstadt ein spezielles Erlebnis im Angebot: Eine fachkundig geführte Rundfahrt per Solarboot um die mittelalterliche Altstadt mit ihrer Schlossinsel. Auf bisher einmalige Weise können Besucher das Zentrum der wasserreichsten Hauptstadtregion erleben. Das Handling der modernen Boote übernehmen Mitarbeiter des Tourismusvereins. Sie sind sowohl erfahrene Skipper als auch sachkundige Stadtführer. Die Gäste können die Fahrt genießen und erfahren vieles über die Historie der Stadt und den Hauptmann von Köpenick, der den heutigen Berliner Bezirk mit seinem Schelmenstreich von 1906 weltberühmt gemacht hat.
Das Angebot richtet sich an Besuchergruppen. Bis zu acht Personen finden in den großen Booten Platz (SunCat 21 für 45,- € pro Stunde). Bei Bedarf stehen mehrere Boote zur Verfügung. Der Blick auf die von Türmen geprägte Altstadtsilhouette von der Wasserseite aus ist eindrucksvoll. Und das Bewusstsein, sich im Einklang mit der Natur, ohne Lärmbelästigung und Wasserverschmutzung unter Nutzung regenerativer Energie zu bewegen, ist eine besonderes Erfahrung. Tourismus und intakte Umwelt - eine Verbindung zu der auch der Tourismusverein Berlin Köpenick-Treptow seinen Beitrag leisten will. Solarboote verschiedener Größe für zwei bis acht Personen und auch Hausboote sind auch für selbstfahrende Individualbesucher ohne Führerschein am Solarbootpavillon auszuleihen.
Voranmeldungen und Gruppenbuchung unter:
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
touristinfo@
tkt-berlin.de
Tel: 030 - 6 55 75 50
Individueller Solarbootausleih unter:
Solarbootpavillon Berlin-Köpenick
www.solarschiffe.de
Tel : 0160 - 630 99 97
Berlin, den 07.05.2002
Zum Entwicklungsstand eines "Touristenleitsystems" für Treptow-Köpenick
Im Bezirk Treptow-Köpenick soll ein "Touristenleitsystem" verwirklicht werden, so der politische Wille der Bezirksverordnetenversammlung. Die Zeichen dafür stehen so günstig wie nie zuvor. Im Herbst letzten Jahres hat eine Projektgruppe im Tourismusverein Berlin Köpenick-Treptow unter Leitung von Prof. Dr. Erich Konter ein flächendeckendes "Touristenleitsystem" mit 14 zentralen Informationsorten für den Bezirk erarbeitet (Schlossplatz Köpenick, Markt Friedrichshagen, Parkplatz Bulgarische Straße sowie an den S-Bahnhöfen Treptower Park, Adlershof, Köpenick, Friedrichshagen, Plänterwald, Spindlersfeld, Altglienicke, Baumschulenweg, Schöneweide, Rahnsdorf und Grünau). Das "Touristenleitsystem" für Treptow-Köpenick ist bisher das erste seiner Art in Berlin. Es wurde auf der Grundlage von Modellüberlegungen zur Erreichbarkeit der "touristischen Objekte" über den öffentlichen Personennahverkehr und den motorisierten Individualverkehr entwickelt. Praktische Standortprüfungen bestätigten das Funktionieren und die Realisierbarkeit. Das Konzept wurde im November letzten Jahres Bürgermeister Dr. Klaus Ulbricht und Vertretern zuständiger Bezirksverwaltungen vorgestellt und den zuständigen Ämtern zur fachlichen Vorprüfung übergeben. Inzwischen liegen alle verwaltungsinternen Stellungnahmen vor. Die Arbeit in der Projektgruppe des Tourismusvereins ist seither weitergegangen. Seit Jahresbeginn wird für jeden Standort die Erschließung der "touristischen Objekte" (Rundwege und Routen) konzipiert und praktisch geprüft sowie die für das "Leitsystem" erforderlichen Informationsinhalte (Karten, Objektlisten und Texte) vorproduziert. Die Gestaltung der Systemelemente soll sich entsprechend einer Rahmenvereinbarung zwischen dem Senat und der Wall AG über ein Berlinweit einheitliches "Wegeleitsystem" an der "Designlinie" von J. P. Kleihues orientieren. Die Wall AG ist an der Realisierung des vom Tourismusverein vorgelegten Konzepts interessiert. Sie will die konkrete Ausgestaltung der vorgeschlagenen 14 Standorte, die entsprechenden Genehmigungen sowie die praktische Realisierung und Wartung der aufgestellten Informationselemente auf eigene Rechnung übernehmen, wenn sie im Gegenzug Werbeflächen im Bezirk erhält. Ursprünglich sollte Berlin-Mitte zuerst mit dem System ausgestattet werden - dann ringförmig die übrigen Bezirke. Dieses werbewirksame Vorgehen musste jedoch aufgegeben werden. Nun besteht für den Bezirk Treptow-Köpenick die Chance, als erster Berliner Bezirk ein flächendeckendes "Touristenleitsystem" zu bekommen. Ein solches System kann durch Heben der Besucherzahlen an Sehenswürdigkeiten und in Erlebnisbereichen die Tourismuswirtschaft im Bezirk nachhaltig stärken.
Berlin, den 27.02.2002
Kontakt: Prof. Dr. Erich Konter
Tel.: 030-65 48 43 52
Event-Highlights 2002 im Berliner Südosten
Schiffsshuttle, Höhenfeuerwerk, Oldtimerkorso und internationale Live-Musik für Bürger und Gäste
Großstadt-Action, Kietz-Kultur und Vorstadt-Idylle, Tradition und Moderne sowie Kunst, Natur und Gewerbe gehen in Berlin Treptow-Köpenick eine besondere Verbindung ein. Das Neben- und Miteinander von Wohnen, Arbeiten, Erholen und Erleben machen den Reiz des Bezirkes aus. Dazu tragen die Events, die der Tourismusverein des südöstlichen Großbezirkes in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt und anderen Partnern realisiert, bei. Dabei geht es um klare Profilierung durch eindeutige inhaltliche Ausrichtung, also Themen-Events. Ihre zweite Auflage hatte Ende Mai die Auftaktveranstaltung zur Open Air Freizeit-Saison an der olympischen Regatta-Anlage in Berlin-Grünau: BERLIN MARITIM bot über zehntausend Besuchern aus Berlin und Umgebung ein lohnendes Ziel für den Pfingstausflug. Kinder-Aktionen, Wassersportwettkämpfe und -vorführungen, ein Bühnenprogramm mit Live-Musik, Show und Unterhaltung, eine Verkaufs-ausstellung zum Thema Wassertourismus, Schiffsmitfahrten und maritime Demonstrationen der Polizei, Feuerwehr, Wasser-Rettung und mehrerer Wassersportvereine sowie ein Höhenfeuerwerk bildeten ein Rundum-Erlebnis für alle, die an naturnaher Freizeit interessiert sind. Das bereits dritte ALTSTADT-STRASSENFEST JAZZ IN TOWN sorgte Ende Juni wieder dafür, dass die Straßen und Plätze von Alt-Köpenick für ein Wochenende von populärem Jazz verzaubert wurden. Ca. 120 Musiker sorgen auf fünf Bühnen mit Dixieland, Swing, Boogi Woogi und Bossa Nova non stopp für gute Laune. Eine Schlemmer-Meile und ein Markt mit Kunst und Kunsthandwerk, Trödel und Antiquitäten u.a.m. sowie ein kleiner Jahrmarkt rundeten das Programm ab. Die Street-Parade mit Bands, Publikum und Oldtimer-Fahrzeugen wie auch die abschließende Session im Rathaushof waren weitere Höhepunkte des Festes. Mit dem SCHLOSS-WEIHNACHTSMARKT vom 06. bis 15.12.2002 beschließt der Tourismusverein seine diesjährige Veranstaltungssaison. Auf dem denkmalgerecht rekonstruierten Schlossplatz soll es endlich wieder einen stimmungsvollen Markt zur Weihnachtszeit mit ausgewählten Händler- und Gastronomie-Angeboten sowie weihnachtlichem Advent-Programm geben. Alle Veranstaltungen des Tourismusvereins können kostenfrei besucht werden!
2003 werden weitere Event-Projekte z. B. auf der Schlossinsel in Angriff genommen, mit denen sowohl Einheimische als auch Besucher angesprochen werden.
Berlin, den 27.02.2002
Kontakt: Michael Diehl
Tel.: 030-65 48 43 43
Professionelles Marketing unterstützt den Erfolg im Tourismus
Tourismusverein auf großen Messen und mit neuen Publikationen
Die Popularisierung des Tourismus-Standortes Berlin-Südost mit seinen Leistungsträgern bleibt das Hauptanliegen im Außenmarketing des Tourismusvereins Berlin Köpenick-Treptow e.V.. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Teilnahme an wichtigen Verbraucher- und Fachmessen. So stellen sich Köpenicker und Treptower Tourismusunternehmen gemeinsam mit dem Tourismusverein auf dem POW WOW in Berlin, der Reisemesse in Hamburg, der ITB in Berlin und dem RDA Workshop in Köln vor. Die Kontinuität der Messepräsenz seit zehn Jahren trägt Früchte. Reiseveranstalter und Privatpersonen aus der gesamten Bundesrepublik und aus dem Ausland zählen zu den Kunden und steigern das Besucherpotential in der Region nicht unerheblich. Erfolge sind für den Tourismusverein aber gleichermaßen auch neue Herausforderung, sowohl in der Struktur, Vielfalt und Attraktivität der auszureichenden Angebote als auch im Hinblick auf die Erstellung neuer Informations- und Werbemittel. Die Gestaltungslinie im Corporate Design des Tourismusvereins wird dabei konsequent weitergeführt und spiegelt sich im Image-Flyer ebenso wider, wie in den Werbemitteln für die Bustagesfahrten, für das Wassertouristen-Leitsystem "Gelbe Welle" oder für den Hauptmann von Köpenick mit seiner Garde.
Die Effizienz im Marketing für unsere touristische Region ist ohne die Kooperation mit den touristischen Anbietern und das Zusammenwirken von Tourismusverein und Bezirksamt nicht zu erreichen. Gemeinsame Zielstellung ist die nachhaltige Belebung unseres Bezirkes. Zu diesem Zweck haben sich in den vergangenen Jahren vielfältige Arbeitskontakte und erfolgreiche Projekte sowohl mit öffentlichen als auch mit privaten Partnern entwickelt.
Berlin, den 27.02.2002
Kontakt: Monika Weisbach
Tel.: 030-65 48 43 33
Touristinformationen im Berliner Südosten bieten 2002 neuen Service
Touristische Infrastruktur wird weiter ausgebaut
Die neue Saison hat praktisch bereits im November 2001 begonnen, als der Tourismusverein Berlin Köpenick-Treptow eine weitere Informationsstelle eröffnete. Diese dritte Touristinfo des Vereines wurde am Markt in Berlin-Friedrichshagen eingerichtet - direkt an der Bölschestraße, der Bummelmeile Südost-Berlins zwischen S-Bahnhof und Müggelsee. Die zahlreichen Besucher finden nun auch hier Tipps und Informationsmaterial, Veranstaltungs- und Übernachtungsangebote sowie Souvenirs oder Karten. Engagiert und kompetent geben die Mitarbeiterinnen sieben Tage in der Woche Auskunft über die Region. Ebenfalls erweitert wird das Angebot an Führungen zu verschiedenen Themen und durch interessante Kietze des Bezirks. Zum bereits vorhandenen Repertoire der Altstadtführung Köpenick, jeden Samstag 10:00 Uhr, für individuelle Gäste kommen spezielle Gruppen-Angebote: Die Altstadt vom Wasser aus erleben - im Einklang mit der Natur - ist eines davon. Der Stadtführer ist Skipper und Reiseleiter zugleich und befördert die Gäste per Solarboot um die Altstadt. Auch fachkundige Führungen durch den Treptower Park, mit dem Hafen, dem Ausflugsrestaurant "Zenner", der Archenhold-Sternwarte und dem monumentalen Sowjetischen Soldaten-Ehrenmal sind möglich. Und schließlich wird Friedrichshagen als architektonisches Kleinod mit Historie in Begleitung von Stadtführern zu erleben sein. Auch das aktuelle Gastgeberverzeichnis für die Saison wurde von den Mitarbeitern der Infopoints erarbeitet. Zum zehnten Male schon präsentieren sich Hotels, Pensionen und Privatvermieter unter dem Dach des Tourismusvereins und erreichen damit breite Aufmerksamkeit. Die Kombination mit dem Jahresveranstaltungskalender der Region wird nach Aussage der Leiterin der Touristinformationen, Frau Kerstin Kirste, von den Gästen als sehr praktisch empfunden. Die Informationsstellen des Tourismusvereins Berlin Köpenick-Treptow sind Knotenpunkte der touristischen Infrastruktur und erwarten die Besucher des Berliner Südostens. Sie sind wie folgt zu erreichen:
Altstadt Köpenick:
Alt-Köpenick 34
12555 Berlin
Tel.: 030-6 55 75 50/51
Bahnhof Schöneweide:
Grünauer Straße 42
12439 Berlin
Tel.: 030-29 72 71 49
Friedrichshagen:
Bölschestraße 110 - 112
12587 Berlin
Tel.: 030- 64 09 20 40
e-mail touristinfo@
tkt-berlin.de
Berlin, den 27.07.2002
Schelmenstück in Berlin-Köpenick
Uniformierte besetzen Rathaus, verhaften Bürgermeister und rauben Stadtkasse
Rathausbesetzung, Bürgermeisterverhaftung und Stadtkassendiebstahl sind im Berliner Südosten praktisch an der Tagesordnung. Jeden Mittwoch und Samstag um 11.00 Uhr marschiert eine Formation Preußisch-Uniformierter in historischer Ausstattung vor dem Rathaus Köpenick auf und erinnert an eine wahre Begebenheit: Am 16. Oktober 1906 hatte der Schuster Wilhelm Voigt in falscher Uniform mit 10 echten Gardisten hier "zugeschlagen". Die mehrfach verfilmte "Köpenickiade" (unter anderem mit Rühmann und Juhnke in der Hauptrolle) machte den "Hauptmann von Köpenick" und die seit 1920 zu Berlin gehörende Stadt über Nacht berühmt. Als Werbeträger für die Region und Berliner Besucherattraktion, hat der Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V. vor 2 Jahren die Hauptmann-Garde aufgestellt. Arbeitsamt, Bezirksamt und der hiesige Wirtschaftskreis sowie Spender und Sponsoren unterstützen das Projekt. Inzwischen haben zehntausende in- und ausländische Besucher die Inszenierung in Berlin-Köpenick sowie auf Großveranstaltungen, Messen und Präsentationen inner- und außerhalb Berlins schmunzelnd erlebt. "Wir arbeiten intensiv daran," so die Geschäftsführerin des Tourismusvereins, Katrin Reiche-Kurz, "dass es trotz erheblicher Kosten noch etliche Geburtstage unserer Hauptmann-Garde gibt, denn sie ist ein erfolgreicher Werbefaktor für den Standort und für die Tourismus-wirtschaft im Südosten Berlins. Vor allem aber macht das Spektakel den Besuchern aller Altersschichten einen Riesenspaß. Und die Mitwirkenden in der Truppe wollen auch weiterhin gern auf den attraktiven Berliner Südosten aufmerksam machen."
Hauptmann und Garde können auch für Firmenevents, private Feiern und andere Veranstaltungen gebucht werden.
Für Interessenten steht Frau Jahn unter Tel.: 030 - 65 48 43 40 gern zur Verfügung.
Berlin, den 27.02.2002
Kontakt: Michael Diehl
Tel.: 030-65 48 43 43
Übernachten
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