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Treptower Park�ber 84 Hektar erstreckt sich der Treptower Park, der im Stil englischer Landschaftsg�rten mit Karpfenteich, Rosengarten, vielen Blumenrabatten und gro�en Spiel- und Liegewiesen angelegt wurde. Er bedeutet Idylle pur und eine Wohltat f�r Auge und die Seele. Dem Gartenbaudirektor Gustav Meyer verdanken die Berliner die Initiative zu dieser Parkanlage, die 1888 offiziell eingeweiht und zur zweitgr��ten der Stadt wurde.
Inmitten des Parks befindet sich eine beeindruckende Gedenkst�tte, das gr��te sowjetische Ehrenmal Deutschlands. 5000 im Kampf um Berlin gefallene sowjetische Soldaten sich hier bestattet.
Nebenan, in der Archenholdsternwarte, deren Linsenfernrohr mit 21 m das l�ngste der Welt ist, stellte Einstein seine Relativit�tstheorie vor und Roald Amundsen berichtete �ber seine Reisen ins ewige Eis. Zu den beliebtesten Ausflugslokalen der Stadt geh�rt das 1821/22 von Langhans nach Schinkelpl�nen erbaute Restaurant Zenner mit gro�em Biergarten direkt an der Spree, das nach einem Spaziergang im Park zu Fu� gut zu erreichen ist. |
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Pl�nterwald
Angrenzend an den Treptower Park, l�dt der Pl�nterwald zu zentrumsnahem Natur- und Kulturerlebnis ein. Er leitet seinen Namen von einer forstwirtschaftlichen Nutzung her, bei der B�ume verschiedener Altersstufen zusammen stehen. Es werden immer die �lteren und schlechteren B�ume gef�llt, also "ausgepl�ntert". Von Gartenbaudirektor Meyer stammt der Vorschlag des "Pl�nterbetriebs" f�r diesen Nutzholzwald. Die �lteste Pl�nterwaldpromenade, der "Poetensteig", f�hrt die Spazierg�nger zum "Eierh�uschen", einer beliebten Waldgastst�tte. Urspr�nglich stand an dieser Stelle die Blockh�tte des Parkw�chters, der nebenbei frische Eier verkaufte. Das traditionsreiche Restaurant "Altes Eierh�uschen" an der Spree ist leider noch geschlossen und wartet auf seine Rekonstruktion.
Der im Pl�nterwald gelegene Spreepark - Berlins einziger Freizeit und Erlebnispark - soll nach einem Betreiberwechsel im Fr�hjahr seine Tore wieder �ffnen. Dann werden die zahlreichen Fahrattraktionen, Showprogramme und gastronomischen Angebote aufs Neue Familien aus Nah und Fern anziehen. |
Baumschule Sp�th und ArboretumAm
Ende des 19. Jahrhunderts wurde Franz Sp�th durch Aufkauf und Bepflanzung der Wiesen zwischen Britz und Johannisthal zum Besitzer der gr��ten und einzigartigen Baumschule der Welt, die auch heute noch einen internationalen Ruf hat. Sie erstreckte sich �ber 120 Hektar bepflanztes, zusammenh�ngendes Gel�nde. 1874 baute er dort ein repr�sentatives Herrenhaus, das heute als Institutsgeb�ude der Humboldt Universit�t dient. Ringsum wurde das Arboretum als englischer Park mit einem Rosarium angelegt.
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Schloss Park
Die Schlossinsel ist die "Wiege" K�penicks. Schon vor 5000 Jahren wurde hier gesiedelt. Das heute die Insel dominierende Barockschloss errichtete der niederl�ndischen Architekt Rutger van Langevelt 1682 im Auftrag von Friedrich (III.) I., Kurf�rst und K�nig von Preu�en. 1685 weihte man die Schlosskapelle ein, die zusammen mit dem Schlossseitenfl�gel und dem Schlosstor das barocke Ensemble vervollst�ndigte. Etwa zur gleichen Zeit wurde der Schlosspark angelegt. Als Besonderheit bekannt wurde eine Aloe, die damals f�r die gr��te in allen k�niglichen G�rten gehalten wurde. 1712 erbl�hte sie sogar
im Barockgarten. 1805 kaufte Graf Schmettau das Schloss. Er gestaltete den Garten in einen englischen Landschaftsgarten um. Zug�nglich f�r die Bev�lkerung ist der Schlosspark seit 1927. Die heutige Anlage mit dem am Ufer entlanggef�hrten Rundweg entstand 1963. Uralte B�ume, darunter eine �ber 350 j�hrige Flatterulme und eine 150 j�hrige Schwarznuss, farbenpr�chtige Rhododendren, dunkle Koniferen und die dort aufgestellten zahlreichen Plastiken laden zum Spazieren und Verweilen ein. Im neu er�ffneten Schloss Caf� kann man ausruhen und den sch�nen Blick auf Park und Wasser genie�en. Im Zuge der Rekonstruktion des Schlosses wird auch der Schlosspark neu gestaltet werden.
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Luisenhain
Den Luisenhain verdanken die K�penicker einer Schenkung des Kaufmanns Otto Asseburg, der zur Bedingung machte, nach seinem Tode darauf eine Gr�nanlage zu gestalten und sie nach seiner Schwester Luise zu benennen. 1908 wurde der Luisenhain als �ffentlicher Park angelegt und ist noch heute eine beliebte Spaziermeile am Ufer der Spree. Hier legen die Fahrgastschiffe der Stern und Kreis Schifffahrtsgesellschaft an, hier kann man auf B�nken sitzen, den alten Baumbestand genie�en, mit Blick aufs Wasser in den Restaurantterrassen Kaffee trinken oder Fischspezialit�ten essen.
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W�lder & Parks
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