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M�ggelspree Wanderwege  14 km

S- Bahnhof Friedrichshagen
B�lschestra�e
M�ggelsee S�dufer
Kleiner M�ggelsee
M�ggelheimer Wiesen
Hessenwinkel
S-Bahnhof Wilhelmshagen

Streckenverlauf

Markierung: gelber Balken
  • Bahnhofsgeb�ude Friedrichshagen nach rechts verlassen, durch die B�lschestra�e der Markierung bis zum M�ggelseedamm folgen
  • auf der gegen�berliegenden Seite, weithin sichtbar, das Geb�ude der Brauerei �Berliner B�rgerbr�u�
  • durch Josef-Nawrocki-Stra�e zum M�ggelpark (stattliche Platanen)
  • Dampferanlegestelle der Stern- und Kreisschifffahrt (Ausflugsverkehr, Mai bis September)
  • durch den Spreetunnel vorbei an den Ruinen des ehemaligen Ausflugsrestaurants M�ggelschl��chen, den Weg entsprechend der Markierung am West- und S�dufer des Gro�en M�ggelsees entlang, (parallel Radwege vorhanden)
  • am Anfang des Uferweges liegt die Badestelle �Der Teppich�, weitere folgen
  • von denM�ggelseeterrassen (ehem. R�bezahl) und dem Terrassenrestaurant im Dorint Hotel Am M�ggelsee (ehem. M�ggelseeperle) hat man ein eindruckvolles Bild �ber den M�ggelsee (an beiden Punkten Ausstiegs-m�glichkeiten �ber Dampferanlegestellen bzw. Bus 169, M�ggelheimer Damm)
  • am Uferweg, kurz vor dem Dorint Hotel (ehem. M�ggelseeperle), Gedenkstein f�r Rudolf R�hl
  • ab Dorint Hotel den Uferweg weiter, vorbei am Feuchtbiotop �Der Thyrn�, Uferweg weiter bis 0,3 km vor Erreichen der Landspitze von M�ggelhort
    • Abstecher zur Halbinsel M�ggelhort geradeaus bis zur Landspitze/F�hre F 23 (M�ggelhort - Rahnsdorf, M�ggelhort- Neu Helgoland, Saisonverkehr Mai bis September
  • rechts abbiegen, die Fahrstra�e �berqueren und links daneben die asphaltierte Stra�e in N�he des S�dufers des Kleinen M�ggelsees, vorbei an einer sch�nen Badestelle mit ausgedehntem Sandstrandhang, bis zu einer Kreuzung
    • Abstecher nach Neu Helgoland links, 0,4 km entfernt zur Gastst�tte Neu Helgoland (z.Zt. im Neuaufbau, vorauss. Wiederer�ffnung am 31.12. 2002) mit Blick auf die M�ggelspree
    • Ausstiegsm�glichkeit in M�ggelheim 8 km rechts 0,4 km entfernt, Bus-Haltestelle 169, M�ggelheim/Odernheimer Stra�e (st�ndlich)
  • geradeaus weiter durch den Hochwald, nach 0,2 km links auf einer Asphaltstra�e weiter
  • links des Weges liegt die Wochenendsiedlung M�ggelheimer Wiesen
  • in H�he der Siedlung rechts dem Stra�enverlauf folgen und weiter auf dem markierten Weg zwischen den Naturschutzgebieten M�ggelheimer Wiesen (linksseitig) und Krumme Laake (siehe broschierter Teil), nach 0,5 km auf der Asphaltstra�e weiter bis zur Siedlung Sch�nhorst
  • dem Hinweisschild Hessenwinkel folgen und entsprechend der Markierung weiter bis zur Wochenendsiedlung Philipps-Fischerh�tten am Alten Spreearm
  • �ber die Fu�g�ngerbr�cke den Alten Spreearm �berqueren und links in die Triglawstra�e einbiegen
  • sch�ner Blick von der Triglaw-Br�cke auf M�ggelspree und D�meritzsee
  •  Wanderroute durch Hessenwinkel �ber Triglaw-Br�cke, links Stra�e Im Haselwinkel, geradeaus Biberpelzstra�e
    • Abstecher nach Neu-Venedig geradeaus Rialtoring, rechts liegt idyllisch die Wochenendsiedlung Neu-Venedig mit den Vogelnamen-Wegen, den Kan�len und Br�cken; auch �ber Lagunenweg und Mariannensteig zu erreichen
  • rechts Lagunenweg, links F�rstenwalder Allee �berqueren, rechts Sch�nblicker Stra�e, an der Tabor-Kirche vorbei, zum S-Bahnhof Wilhelmshagen

Wissenswertes

Das Bahnhofsgeb�ude Friedrichshagen ist denkmalgesch�tzt und wurde 1900 im neugotischen Stil an der bereits 1849 er�ffneten Haltestelle der Niederschlesisch-M�rkischen Eisenbahn errichtet.
Die B�lschestra�e hat heute den Ruf einer Einkaufsstra�e mit Flair, gepr�gt durch architektonische Vielfalt in unterschiedlichen Bauh�hen. Die 1753 auf Gehei� Friedrich II. an dieser Stelle angelegte Dorfstra�e f�r die Spinnereikolonie bestand zun�chst aus 50 strohgedeckten H�usern.
Die �ltesten Zeitzeugen, Kolonistenh�user aus dem 18. Jahrhundert, sind verstreut zu finden.

Auf der rechten Seite, Nr. 104, Ecke Myliusgarten, das niedrigste Haus der ganzen Stra�e Nr. 121, auf der gleichen Seite beherbergt das Restaurant �Zum Maulbeerbaum� und erinnert mit seinem Namen an die Maulbeerbaumpflanzungen (Experiment Seidenraupenzucht) auf der Dorfstra�e 1852 flankierten �ber 1000 Maulbeerb�ume in vier Reihen die Dorfstra�e. Vier Exemplare dieser Gattung sind noch zu finden, drei als Naturdenkmale (Eule) gekennzeichnet; die Baumnumerierungen sind identisch mit den Hausnummern: links 63, rechts vor der Gastst�tte ein junger Baum (121), ein St�ck weiter ein Veteran (126 a) und links 11. Fr�he Bauzeitzeugen sind auf der linken Stra�enseite die H�user mit den Nr. 8, 9 und 3. Vom Aufschwung Friedrichshagens k�nden einige recht ansehnliche und imposante Gr�nderzeit- und Jugendstilbauten; die Bahnstation und das sch�ne landschaftliche Umfeld f�rderten den Ausflugsverkehr, die Ansiedlung finanzkr�ftiger St�dter und die Herausbildung des Kurbadeortes. Markante Blickf�nge aus dieser Zeit sind das Eckhaus, Nr. 66, auf der linken Seite und das im Neorenaissancestil errichtete Geb�ude Nr. 87 auf der rechten Stra�enseite 1899 als Rathaus eingeweiht, jetzt Polizeirevier. Auf halbem Wege links die bis 1903 aus rotem Backstein im neugotischen Stil erbaute St.-Christopherus-Kirche (neue Kirchturmspitze). Rechts der Marktplatz mit Wochenmarktbetrieb.
Sehenswert sind die schmucken B�rgerh�user Nr. 57 und 58, sowie das an die Historie erinnernde Restaurant �Spindel� in Nr. 51. Der Namensgeber der fr�heren Friedrichsstra�e war Wilhelm B�lsche (1861 � 1939), naturwissenschaftlicher Schriftsteller und Mitbegr�nder des �Friedrichshagener Dichterkreises� (Spohr, Wille, M�hsam, Hille, Br�der Hart und Kampffmeyer u. a.). Charakteristisch f�r die Mitglieder dieser �Kulturinstitution� waren soziales und k�nstlerisches Engagement, Publikationen zum Verh�ltnis Mensch und Natur und aktives Eintreten f�r den Schutz des nahen Wald- und Seengebietes. An B�lsche erinnert eine Gedenktafel am Haus M�ggelseedamm 254. "Berliner B�rgerbr�u�, 1869 als �Lindenbrauerei� errichtet, gilt als �lteste Brauerei Berlins. Verschiedene Namen und Eigentumsverh�ltnisse haben bis heute die Nachfrage nach dem Gerstensaft nicht wesentlich beeintr�chtigt. Vorgelagert ist das Braust�bl, ein beliebtes Ausflugslokal. Das Brauereigeb�ude steht als Industriebau auf der Liste des Denkmalschutzes und ist besonders von der Wasserseite her attraktiv.
Der Spreetunnel 1926/27 erbaut, 120 m lang, liegt mit der Sohle 8,5 m unter dem Wasserbett.
 Das mit 5 000 Pl�tzen in S�len, Veranden und einem Garten ausgestattete Ausflugsrestaurant M�ggelschl��chen fiel in den ersten Nachkriegswirren den Flammen zum Opfer. Der M�ggelsee ist der gr��te der Berliner Seen mit einer L�nge von reichlich 4 km, einer Breite von reichlich 2 km und einer durchschnittlichen Tiefe von 5 m. Er ist beliebtes Ausflugsziel, �Badewanne� der Berliner, Wassersportgebiet, Fahrrinne f�r Dampfer und F�hren und war Reservoir f�r die Trinkwasserversorgung Berlins. In fr�hen Urkunden wird der M�ggelsee �die Miggel� genannt; Sprachwissenschaftler nehmen an, dass der oft zu beobachtende Dunstschleier und die Verwandtschaft mit dem Wort �mgla� (russisch = Nebel) die Namensgebung erkl�ren. Seine ganzj�hrige Anziehungskraft verdankt er nicht zuletzt der waldreichen Umgebung und den reizvollen Uferwegen. Die M�ggelspree durchflie�t den M�ggelsee von Ost nach West.
Die Gastst�tten M�ggelseeterrassen (ehem. R�bezahl) und das Terrassenrestaurant im Dorint Hotel Am M�ggelsee (ehem. M�ggelseeperle) bieten dem Besucher neben dem Standard-Service zu Saisonzeiten eine gastronomische Betreuung mit Musikbegleitung. Der K�penicker Stadtrat Rudolf R�hl verwaltete 1884 � 1909 die K�penicker Forsten und trug wesentlich zur Erhaltung der Natursch�nheiten am M�ggelsee bei; u. a. lie� er 1912 den Promenadenweg anlegen.
Die Wochenendsiedlung Neu-Venedig ist ein Kleinod, 1926 geschaffen aus einem Sumpfgebiet durch B�ndigung eines Armes der M�ggelspree und die Anlage von Kan�len und Br�cken. Hessenwinkel und Wilhelmshagen (urspr�nglich Neu-Rahnsdorf) wurden 1891 als Villenkolonien gegr�ndet. Die Tabor-Kirche wurde 1910 � 1911 als Rechteckbau mit abgeschlepptem Waldach und Turm an der Nordseite mit Schieferdach errichtet. Das Hauptportal ist mit Keramik verkleidet.
Der Innenraum wurde mit Empore und muldenf�rmiger Decke gestaltet. In der Kirche finden auch Konzerte statt.

Fahrverbindungen
bis S-Bahnhof Friedrichshagen
S 3 Potsdam - Erkner
Tram 60 Adlershof � Friedrichshagen
Tram 61 Johannistal - Rahnsdorf
ab S-Bahnhof Wilhelmshagen
S 3 Potsdam � Erkner
Alle Rechte bei: Tourismusverein Berlin K�penick-Treptow e.V.


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