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Heide Wanderweg 3  5 km

Baumschulenweg Pl�nterwald Treptower Park     5 km

Streckenverlauf  3

Markierung: roter Balken
  • F�hre Baumschulenstra�e / Wilhelmstrand geradeaus �ber die Kienwerder Allee der Markierung folgend in den Pl�nterwald (Titelfoto) mit sch�nem Baumbestand
  • Pl�ntern = Holzgewinnung: Schlagen, Auslichten
  • rechts einbiegen, weiter durch den Wald, links vorbei an der Sportanlage des Bezirksamtes Treptow in H�he Eichbuschallee
  • der Markierung weiter durch den Wald folgen, Dammweg �berqueren, bis Weg zum Spreepark, ein kleines St�ck rechts, dann links einbiegen (Poetensteig)
  • �ber eine l�ngere Strecke links vorbei am Spreepark bis zur Bulgarischen Stra�e
  • diese �berqueren und geradeaus den Uferweg entlang in den Treptower Park durch das St�tzpfeiler-Tor der Abteibr�cke, rechts, am anderen Ufer, liegt die Insel der Jugend, leicht zu erreichen �ber die geschwungene Abteibr�cke; die Spree verbindet sich hier mit dem hinter Stralau liegenden Rummelsburger See
  • rechts am Wege ein Imbissstand mit Bootsverleih (Saison�ffnungszeit)
  • �ber die kleine Br�cke des Heidekampgrabens und weiter am Ufer entlang bis zur Gastst�tte �Zenner�, Sicht auf die gegen�berliegende Halbinsel Stralau mit der aus dem 15. Jahrhundert stammenden Dorfkirche (Turm aus dem 19. Jahrhundert, Schieflage seit den Bombenangriffen 1945)
  • Abstecher zur Archenhold-Sternwarte links bei Zenner abbiegen, die Puschkinallee �berqueren
  • den Uferweg weiter bis zum Rosengarten, Abstecher zum Sowjetischen Ehrenmal links abbiegen, die Puschkinallee �berqueren
  • der Markierung auf der Promenade an der Spree weiter folgen (Dampferanlegestelle der Stern und Kreisschifffahrt sowie Verpflegungs- angebote in der Saison) und geradewegs zum S-Bahnhof Treptower Park

Wissenswertes

Der Treptower Park erstreckt sich �ber 3,5 km l�ngs der Spree ab der gleichnamigen S-Bahnstation bis zur Bulgarischen Stra�e und dem angrenzenden Pl�nterwald im S�dosten und bis zur Stra�e am Treptower Park im S�dwesten. Er wird von der Puschkinallee geteilt. Im st�dtischen Auftrag begannen 1876 die Arbeiten f�r eine Parkanlage nach Entw�rfen des Lenne-Sch�lers und ehemaligen Hofg�rtners von Sanssouci, Gustav Meyer. Aus dem alten Waldpark entstand ein Park im englischen Landschaffsstil mit gro�en Liegewiesen, Wasser- und Geh�lzfl�chen. Der Treptower Park geh�rt zu den bevorzugten Ausflugsgebieten der Berliner und ihrer G�ste. Vereinzelt sind �berreste der zu DDR-Zeiten vom Verband Bildender K�nstler alle 2 Jahre veranstalteten Ausstellung �Plastik und Blumen� anzutreffen. Im Treptower Park befinden sich das Sowjetische Ehrenmal, die Archenhold-Sternwarte, ein Karpfenteich und viele sch�ne alte B�ume. Die geschwungene Abteibr�cke mit ihrer Spannweite von 76 m bietet einen besonders reizvollen Anblick. Die Eisen-Betonkonstruktion wurde 1916 von franz�sischen Kriegsgefangenen als erste feste Verbindung zur Spreeinsel Treptower Bruch gebaut. Br�cke und Insel wurden nach dem 1897 er�ffneten Wasserlokal Abtei benannt.
Die Gastst�tte �Zenner� steht an der Stelle, wo 1568 der sp�tere Namensgeber Treptows, die Fischerh�tte "Trebow", stand. Anfang des 17. Jahrhunderts kaufte der Magistrat das Gel�nde und der P�chter begr�ndete mit einer �Spreebudike� die Ausschanktradition in dieser beliebten Ausflugsgegend. Ein st�dtischer Beschluss aus dem Jahre 1817 verlangte ein Gasthaus �im eleganten Styl�, das Architekt Langhans entwarf. 1822 er�ffnete das �Gasthaus Treptow�, noch heute bekannt unter dem Namen eines fr�heren P�chters �Zenner�. Erhebliche Kriegssch�den machten eine Rekonstruktion erforderlich, die in Anlehnung an die �u�ere Gestalt des Langhans-Baues erfolgte. Bei den Rekonstruktionsarbeiten fand man Spuren einer slawischen Siedlung an der Einm�ndung des Heidekampgrabens. 1955 konnte �Zenner� wieder �ffnen. Ob Eierschale oder Terrassen-Garten, Ausfl�gler k�nnen auch heute noch mit einer ordentlichen Bewirtung rechnen. J�hrlich im Juni gibt es ein besonderes Schauspiel, das von �Zenner� zu betrachten ist � das Riesenfeuerwerk anl�sslich der Treptower Festwoche � �Treptow in Flammen�. Das erste Feuerwerk fand 1835 statt, als die Stralauer Fischer ihren Fischzug feierten.

Die Archenhold-Sternwarte ist ein Bau aus dem Jahre 1909, der das 1896 zur Treptower Gewerbeausstellung pr�sentierte und mit 21 m l�ngste Linsenfernrohr der Erde aufnahm. Der Astronom Friedrich Simon Archenhold erwarb sich bleibende Verdienste daf�r, dass die Astronomie popul�r wurde. Er organisierte Spendenaktionen f�r die erforderlichen Mittel, die vor allem von Berliner Arbeitern aufgebracht wurden; er gewann F�rderer und angesehene Wissenschaftler, die stets auf ein gro�es Publikum trafen. 1959 erfolgte die Erweiterung mit einem ZEISS - Planetarium.

Das Sowjetische Ehrenmal wurde von 1946 � 1949 an der Ruhest�tte von 5 000 der mehr als 20 000 bei der Befreiung Berlins vom Faschismus gefallenen sowjetischen Soldaten errichtet. Optischer Mittelpunkt ist der Ehrenh�gel mit Mausoleum, auf dem der siegreiche Soldat mit gesenktem Schwert und dem Kind auf dem Arm steht.

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Fahrverbindungen
bis S-Bahnhof
Baumschulenweg
S 6, 8, 9, 10, 45, 46 � wie unten bis
Baumschulenstra�e
Bus 241 U-Bhf Hallesches Tor
Bus 265 U-Bhf M�rk. Museum � S-Bhf Sch�neweide
Bus 270 Britz - U-Bhf Ullsteinstra�e

ab S-Bahnhof
Treptow
S 6 Zeuthen � Warschauer Stra�e
S 8 Gr�nau � Bernau
S 9 Flughafen Sch�nefeld - Westkreuz
S l0 Spindlersfeld - Birkenwerder
S 45 Flughafen Sch�nefeld - Westend
S 46 K�nigs Wusterhausen - Westend
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