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Fontane Wanderweg 2

Gr�nau
Karolinenhof
Schm�ckwitz
Zeuthener See
Zeuthen
Miersdorf
K�nigs Wusterhausen     22 km

Streckenverlauf

Markierung: roter Balken
Von Gr�nau ins Brandenburgische
Einstiegsm�glichkeit vom S-Bahnhof Gr�nau �ber Wassersportallee bis zur Regattastra�e
  • ab F�hre Gr�nau, Wassersportallee, der Markierung folgen, auf der Regattastra�e immer an der Dahme entlang, die wegen ihrer Breite von Gr�nau bis Schm�ckwitz als Langer See bezeichnet wird (Tram 68 parallel), vorbei an der Regattastrecke, an Bootsh�usern, an der Sportschule f�r Rudern / Kanu des Landessportbundes Berlin und am Freibad Gr�nau
  • am Wege viele Bade- und Raststellen, rechtsseitig der Berliner Stadtforst und das LSG Krumme Laake
  • abweichend von der Markierung entlang der Asphaltstra�e empfiehlt es sich, links den ersten Waldweg zur reizvollen Bammelecke � eine beliebte Bade- und Raststelle � zu w�hlen 
  • Blick auf Gro�e und Kleine Rohrwallinsel
  • Blick auf Marienlust und die M�ggelberge mit M�ggelturm
  • zur Asphaltstra�e zur�ck und eingangs von Karolinenhof (geradeaus 50 m: Griechisches Restaurant �Paradisos�) links einbiegen, am Dorfteich vorbei der Markierung folgen und geradeaus durch die Rehfeldstra�e und die kurvenreiche Rohrwallallee
  • durch den Wald entsprechend der Markierung
  • Stra�e Zum Seeblick rechts, Adlergestell links nach Schm�ckwitz 17 km
    • Abstecher nach Alt-Schm�ckwitz Adlergestell geradeaus weiter zur Dorfkirche und der alten Dorfanlage; Gastst�tten am Wege
    • Ausstiegsm�glichkeit Schm�ckwitz    18 km
  • weiter der Markierung folgen, das Adlergestell �berqueren, links bis zur Godbersenstra�e, rechts einbiegen
    • Ausstiegsm�glichkeit Eichwalde 20 km rechts dem Waldweg  und der Markierung folgen, Gosener Stra�e �berqueren, Bahnhofstra�e, S-Bahnhof Eichwalde

    Ortswanderung von Schm�ckwitz nach Zeuthen

  • Godbersenstra�e �berqueren, der Markierung in die Lindenstra�e folgen
  • Ecke Tschaikowskistra�e Badestelle am Zeuthener See
  • Friedensstra�e �berqueren
  • links am Ende der Friedenstra�e Blick auf den Zeuthener See und den Schm�ckwitzer Werder
  • weiter Uckermarkstra�e, rechts Havellandstra�e, links Niederlausitzstra�e, links Seestra�e
  • rechtsseitig die Zeuthener Heide, linksseitig verschiedene Ausblicke auf den Zeuthener See zwischen den Villengrundst�cken am Wasser
  • am Ende der Seestra�e rechts das Zeuthener Rathaus (Backsteinbau) und die Jugendstilkirche (eingeweiht im Oktober 1914)
  • weiter links Dorfaue
  • h�bsche Parkanlage an der Einm�ndung des Pumpengrabens in den Zeuthener See
  • Eichenallee, Platanenallee mit dem Institut f�r Hochenergiephysik DESY, Platanenallee 6, 15738 Zeuthen: Hier befand sich das �Etablissement K�ppel�, in dem Fontane 1884/85 logierte. Eine kleine Ausstellung erinnert daran. Voranmeldungen erforderlich unter Telefon: 03 37 62 / 770 367
  • Erl�uterungen �ber Fontanes Beziehungen zu diesem heutigen Ortsteil Zeuthens und zu Hankels Ablage gibt Herr Dr. Kleine, Lindenallee 1, 15738 Zeuthen, Telefon: 03 37 62 / 32 21
  • am Ende der Platanenallee Blick auf den Zeuthener See und auf Rauchfangswerder-Nord
  • von der Platanenallee zur Lindenallee, links der Markierung folgen, Fontaneallee bis zum Fontaneplatz (Teil von Hankels Ablage)
  • Rastplatz mit Blick auf Rauchfangswerder-S�d und auf den Miersdorfer Werder halbrechts
  • rechts Westkorso, Bahngleise �berschreiten, rechts Birkenallee und Rheinstra�e bis Hankelweg 24 km
      .
    • Ausstiegsm�glichkeit Zeuthen 25 km . rechts Hankelweg, links Bahnstra�e bis zum S-Bahnhof Zeuthen
  • links Hankelweg, leicht bergauf durch den Wald bis Miersdorf
  • links in die Miersdorfer Chaussee einbiegen und weiter �ber Stra�e der Freiheit durch die Neubausiedlung Miersdorf, rechts Stra�e am H�llengrund
  • �ber die Stra�e am Pulverberg, Durchquerung des reizvollen NSG H�llengrund-Pulverberg
  • im Tal linksseitig ein Feuchtgebiet
  • weiter geradeaus, dann links der Markierung folgen, vor dem Pulverberg rechts zum Wohnpark R�thegrund (Wildau) abbiegen
  • Stra�e Wildbahn links einbiegen, durch den Wohnpark, rechts Fliederweg, halbrechts kleines Waldst�ck bis Hoherlehme durchlaufen
  • Freiheitsstra�e �berqueren, geradeaus Miersdorfer Stra�e und Dorfaue (Gastst�tten am Weg)
  • geradeaus Stra�e Goethebahn (breiter Feldweg) Autobahn�berquerung, Goethebahn weiter �ber den Funkerberg K�nigs Wusterhausen Funk�bertragungsmaste weithin sichtbar (1929 standen dort 22 T�rme). Von hier wurde Anfang der zwanziger Jahre die erste Rundfunksendung der Post ausgestrahlt. Gastst�tte �Der Turm� mit Cafe, Terrassenpl�tzen, Aussichtsplattform; Kultur- und Ausstellungsst�tte geradeaus Berliner Stra�e entsprechend der Markierung, links Schlo�platz, rechts das Jagdschloss Friedrich Wilhelm I., geradeaus Puschkinstra�e �ber die Nottekanal-Br�cke zum S-Bahnhof K�nigs Wusterhausen

Wissenswertes

Die Gr�nauer Regattastra�e ist seit der Olympiade 1936 weltbekannt. Bereits im Jahre 1880 hatte die Gr�nauer Regatta Premiere. Die gerade Strecke �ber 2000 m besteht seit 1881 und ist allj�hrlich Wettkampfst�tte f�r den Wanderpreis �Gro�e Gr�nauer Regatta�. Segelregatten wurden dort schon ausgetragen, als Fontane 1874 in Begleitung von Mitgliedern des Seglerklubs auf der �Sphinx� von K�penick bis Teupitz fuhr.

Die Bammelecke verdankt ihren Namen den Rudersportlern, denn seit der ersten �Gro�en Gr�nauer Regatta� werden hier die Boote an den Start gerufen.
Der Villenort Karolinenhof wurde 1894 von einem Berliner Bankier gegr�ndet und geh�rt auch heute noch zu den bevorzugten Wohngegenden.

Das Dorf Schm�ckwitz wurde 1375 erstmals urkundlich erw�hnt. Sein Name ist slawischen Ursprungs �Smekewitz�. Seit alters her besa�en hier die Fischer das Fischereirecht in den markgr�flichen Gew�ssern. Slawische Siedlungen sind seit dem 9. Jahrhundert nachweisbar. An Alt-Schm�ckwitz 1-18 ist die alte Dorfanlage aus der ersten H�lfte des 19. Jahrhunderts, urspr�nglich einst�ckig, noch gut erkennbar. Um die Jahrhundertwende wurde Schm�ckwitz durch die verkehrsm��ige Erschlie�ung beliebter Ausflugsort der Berliner (18 km lange �Schm�ckwitz-Gr�nauer Uferbahn� seit 1912). Ein Bauensemble der Jahrhundertwende mit Schm�ckwitzer Schule, Feuerwache und Stra�enbahndepot befindet sich dort, wo die l�ngste s�d�stlichste Stra�e Berlins, das Adlergestell, endet. Vorl�ufer der 1963 fertiggestellten Br�cke gab es 1818 und 1557 (aus Holz). Die Dorfkirche Schm�ckwitz, Baujahr 1799, liegt auf einem kleinen H�gel neben der alten Dorfanlage Alt-Schm�ckwitz. Der Kronleuchter erinnert, ebenso wie das Denkmal vor der Kirche, an die Zeit der Befreiungskriege 1813-1815 und bewahrt das Andenken an die Schm�ckwitzer, die dabei ihr Leben lie�en. Die Schuke-Orgel stammt aus den Jahren 1911/1982; die farbigen Glasfenster wurden 1937 eingesetzt.

Fontaneplatz, Teil von Hankels Ablage, wo Fontane die letzten Kapitel des Romans �Irrungen, Wirrungen� schrieb. Von Fontane (siehe auch Fontane-Wanderweg, wird Hankels Ablage als eine �Villenkolonie an der S�dspitze des Zeuthener Sees gelegen� und �einer der reizendsten Pl�tze in der Umgebung von Berlin� beschrieben. Namensgeber war der Fischer Friedrich Hankel, der sich an der fr�heren Verladestelle (Ablage, meist f�r Holz) niederlie�, sp�ter auch Ausschankrechte bekam. Seine S�hne und Enkel entwickelten die �Ablage� zu einem Ausflugslokal. Einem ersten Blick von Bord der �Sphinx� 1874 folgte 10 Jahre sp�ter ein zweiw�chiger Aufenthalt Fontanes in Hankels Ablage.

K�nigs Wusterhausen, im brandenburgischen Landkreis Dahme � Spreewald gelegen, ist durch den Seen- und Waldreichtum der Umgebung ein traditionelles Ausflugsgebiet; bis zur Kreisneugliederung 1992/93 war �KW� Kreisstadt im Bezirk Potsdam. Bedeutung erlangte die erstmals 1325 im Landbuch Kaiser Karl IV. als � wusterhuse slavica� (Wendisch Wusterhausen) erw�hnte Ansiedlung erst in der Regierungszeit Friedrich Wilhelm I., f�r den Wusterhausen bevorzugter Aufenthaltsort war. In der Zeit der Errichtung des Jagdschlosses im Renaissance-Stil wurde aus dem Ort Wusterhausen �K�nigs Wusterhausen�. Die Stadtrechte wurden erst 1935 verliehen.

Das Jagdschloss Friedrich Wilhelm I. wurde nach umfangreicher Rekonstruktion im September 2000 wieder der �ffentlichkeit �bergeben. Heute ist das Schloss Museum, in authentischer Umgebung. Vermittelt es den Besuchern einen Einblick in das k�nstlerische Schaffen in Brandenburg-Preu�en in der 1. H�lfte des 18. Jahrhunderts, F�hrungen unter 0 33 75 - 21 17 00. Das Caf� �Der Turm� auf dem Funkerberg befindet sich seit 1991 im 1910 architektonisch reizvoll erbauten Turmgeb�ude, das bis 1965 der Wasserversorgung der Stadt K�nigs Wusterhausen diente. Von der Aussichtsplattform hat man einen herrlichen Blick �ber die Stadt und das umliegende Dahmeland.

Fahrverbindungen
ab S-Bahnhof
Gr�nau
S 6 Zeuthen � Warschauer Stra�e
S 8 Gr�nau � Bernau
S 46 K�nigs Wusterhausen � Westend
zur�ck analog

weitere Informationen: Tourismusverband Dahme-Seen e.V.
Alle Rechte bei: Tourismusverein Berlin K�penick-Treptow e.V.


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