|
Entdecken
Erleben
Erholen
Erreichen
Service
Presse
Wir �ber uns
Links
Sitemap
Kontakt
Startseite
|
|
Fontane Wanderweg 1 31 km |
K�penick 9 km
M�ggelspree Westufer
LSG Neue Wiesen
Gr�nau
Streckenverlauf 1.
Markierung: roter Balken
Von K�penick nach Gr�nau |
 |
- vom Park, Ecke Bahnhofstra�e / Lindenstra�e, (Platz des 23. April mit Mahnmal K�penicker Blutwoche) auf die Dammbr�cke
- Post und katholische St.-Josef-Kirche auf der rechten Stra�enseite
- Blick von der Spreebr�cke auf Alt-K�penick mit der Laurentiuskirche, links die Baumgarteninsel, rechts der Zusammenfluss von Dahme und Spree und Blick auf Spindlersfeld
- hinter der Br�cke Stufen hinunter zur Uferpromenade, unter der Dammbr�cke hindurch, vorbei am Luisenhain mit Anlegestelle der Stern- und Kreisschifffahrt, bis zur Langen Br�cke
- M�ggelheimer Stra�e �berqueren (Eingang zum K�penicker Schloss, siehe Stadtwanderung, Faltblatt Nr. 1), links bis zur Ampel Gartenstra�e, M�ggelheimer Stra�e nach links �berqueren, Amtsstra�e und immer geradeaus bis M�ggelspree und Stichkanal, rechts am Kanal entlang
- die Stufen hinauf zur Wendenschlo�stra�e, links der Markierung folgen, links �ber einen freien Platz parallel zur Salvador-Allende-Stra�e durch eine kleine Gr�nanlage, unter der Allende-Br�cke hindurch zur M�ggelspree
- rechts das kleine Caf� �Evelin� mit Blick auf die M�ggelspree, hier reich an Ufer-Weiden
- den sch�nen Uferweg mit dichtem Baumbestand entlang
- Bootsh�user/Kanuverleih, Badestellen, rechtsseitig liegt die K�mmereiheide
an der Badestelle �Der Teppich� vorbei (! hier endet zur Zeit die Markierung) bis zum Spreetunnel, rechts die �berreste des ehemaligen Ausflugsrestaurants M�ggelschl��chen
- Blick auf die Geb�ude der �Berliner B�rgerbr�u�
- am Westufer des M�ggelsees entlang, vorbei am Restaurant �Zum Skipper�; nach ca. 2 km rechts den schr�g verlaufenden asphaltierten Weg (vor dem Abzweig zwei B�nke) durch den Kuhstall zum Alten Chausseehaus (Bus 169- Kaulsdorf - M�ggelheim/Gosen)
- M�ggelheimer Damm �berqueren, rechts den Waldweg am Schild Landschaffsschutzgebiet einbiegen
- linksseitig liegt das LSG Neue Wiesen (Titelfoto), ein Feucht-Wiesen-Moorgebiet, das als R�ckzugsgebiet f�r bedrohte Tier- und Pflanzenarten dient und vom Kuhgraben durchzogen wird
- an der Wegegabelung den schr�g links verlaufenden Weg weitergehen, �ber die Kreuzung hinweg bis zur Kleingartenanlage Neue Wiesen
- vor dem Maschendrahtzaun links abbiegen, �ber den Kuhgraben und weiter den schr�g links verlaufenden Weg am Waldrand entlang bis zu einem breiten quer verlaufenden Waldweg (Verl�ngerung der M�ggelbergallee), rechts einbiegen in die M�ggelbergallee / Wendenschlo�
- Ausstiegsm�glichkeit 9 km
Wendenschlo�
Tram 62: Wendenschlo8 � S-Bahnhof Mahlsdorf
weiter mit der F�hre F 12 nach Gr�nau (BVG-Tarif)
- Ausstiegsm�glichkeit Gr�nau von der
F�hre geradeaus zum S-Bahnhof Gr�nau 10 km
Wissenswertes
Theodor Fontane (1819 � 1898), Schriftsteller, Nachfahre hugenottischer Einwanderer und gelernter Apotheker, war zun�chst mit Gedichten und Balladen erfolgreich. Sp�ter wurde er durch Reisefeuilletons aus England, Schottland und vor allem aus der Mark Brandenburg bekannt. In den letzten zwei Lebensjahrzehnten schuf er sein gesamtes episches Werk. Mit �Irrungen, Wirrungen�, �Effi Briest�, �Frau Jenny Treibel�, �Stechlin� verhalf er damals dem deutschen Roman zu �Echtheit, Wahrheit, Lebensf�lle�. Die �Wanderungen durch die Mark Brandenburg� faszinieren noch heute. Wenn von Wanderungen die Rede ist, sollte das nicht so sehr w�rtlich aufgefasst werden, denn Fontane bevorzugte auch Droschken, Schiffe, Boote und die Eisenbahn. Der markierte Wanderweg folgt deshalb nur teilweise seine Spuren, ber�hrt aber manche Orte, die er, wie Hankels Ablage, literarisch verarbeitete.
Die K�penicker Blutwoche 1933 gilt als H�hepunkt der Verfolgung aufrechter K�penicker Antifaschisten; 500 wurden verhaftet, 91 grausam ermordet. Gegen das Vergessen wurde ein Mahnmal errichtet.
"Berliner B�rgerbr�u", 1869 als �Lindenbrauerei� errichtet, gilt als �lteste Brauerei Berlins. Verschiedene Namen und Eigentumsverh�ltnisse haben bis heute die Nachfrage nach dem Gerstensaft nicht wesentlich beeintr�chtigt. Vorgelagert ist das Braust�bl, ein beliebtes Ausflugslokal. Das Brauereigeb�ude steht als Industriebau auf der Liste des Denkmalschutzes und ist besonders von der
Wasserseite her attraktiv.
Der Spreetunnel 1926/27 erbaut, 120 m lang, liegt mit der Sohle 8,5 m unter dem Wasserbett. Am Ausgang des Spreetunnels (von Friedrichshagen kommend) stand das in den zwanziger Jahren erbaute und mit 5000 Pl�tzen in S�len, Veranden und einem Garten ausgestattete Ausflugsrestaurant M�ggelschl��chen. Es fiel in den ersten Nachkriegswirren den Flammen zum Opfer.
Der M�ggelsee ist der gr��te der Berliner Seen mit einer L�nge von reichlich 4 km, einer Breite von reichlich 2 km und einer durchschnittlichen Tiefe von 5 m. Er ist beliebtes Ausflugsziel, �Badewanne� der Berliner, Wassersportgebiet, Fahrrinne f�r Dampfer und F�hren und war Reservoir f�r die Trinkwasserversorgung Berlins. In fr�heren Urkunden wird der M�ggelsee �die Miggel� genannt; Sprachwissenschaftler nehmen an, dass der oft zu beobachtende Dunstschleier und die Verwandtschaft mit dem Wort �mgla� (russisch = Nebel) die Namensgebung erkl�ren. Seine ganzj�hrige Anziehungskraft verdankt er nicht zuletzt der waldreichen Umgebung und den reizvollen Uferwegen. Die Spree durchflie�t den M�ggelsee von Ost nach West.
Auf dem mit Kuhstall bezeichneten Landschaftsgebiet waren fr�her die Tiere untergestellt, die in der Umgebung weideten.
Das Chausseehaus diente der Erhebung von Chausseegeld, einer Art Wegezoll zum Bau und zur Unterhaltung der Chausseen. Aus dem vorspringenden Erker im Erdgeschoss wurde kassiert.
Wendenschlo� entstand um die Jahrhundertwende als Villenkolonie K�penicks. Die landschaftlich sch�ne Lage an der Wendischen Spree zog viele Berliner und K�penicker an, um sich hier niederzulassen. Noch bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts bestand in der Senke �stlich des Vorortes eine offene Verbindung des Langen Sees mit dem M�ggelsee. Der heutige Kuhgraben ist als schmales Rinnsal das einzige �berbleibsel dieser Verbindung.
Gr�nau wurde 1749 auf Gehei� Friedrich II. von Pf�lzer Kolonisten als Bauernkolonie gegr�ndet und entwickelte sich zum Villenvorort und namhaften Wassersport- und Erholungsgebiet im S�dosten Berlins.
Fahrverbindungen K�penick
S 3 Erkner � Potsdam
bis Bahnhofstra�e/Lindenstra�e
Tram 26 Hohensch�nhausen-Krankenhaus K�penick
Tram 60 S-Bahnhof Adlershof � Friedrichshagen
Tram 61 Johannisthal � Rahnsdorf
Tram 62 Wendenschlo8 � S-Bahnhof Mahlsdorf
Tram 67 Johannisthal � Krankenhaus K�penick
Tram 68 Krankenhaus K�penick - Schm�ckwitz
ab S-Bahnhof Gr�nau
S 8 Gr�nau - Bernau
S 6 Zeuthen � Warschauer Stra�e
S 46 K�nigs Wusterhausen - Westend
Alle Rechte bei:
Tourismusverein Berlin K�penick-Treptow e.V.
|
| |
|
Stadtwanderung
Erpetal-Wanderweg
Heidewanderweg 1-2
Heidewanderweg 3
B�lsche Wanderweg
Fontane Wanderweg 1
Fontane Wanderweg 2
Wanderlehrpfad Teufelssee
M�gelspree Wanderweg
Grottewitz Wanderwege
Downloads
Zur�ck
|