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Erpetal - Wanderweg 12 km |
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Hirschgarten
Rundwanderweg Hirschgartenwiese Friedrichshagen Erpetal
Dahlwitz - Hoppegarten
Galopprennbahn
S-Bahnhof Hoppegarten
Streckenverlauf
Markierung: roter BalkenBeginn
des Rundwanderweges Hirschgartenwiese. Einstiegsm�glichkeit Hirschgarten S-Bahnhof links verlassen, Stra�e (Wiesenpromenade) �berqueren 12
km
- Fu�weg durch den Gr�nflie�er Gang �ber die kleine Erpebr�cke
- links entlang der G�rten bis zum asphaltierten Weg, wieder links, �ber die Erpebr�cke bis zur Stra�e (Am Wiesenrain)
- am Wege Feuchtwiesen des Erpegrundes mit Reisigschutzw�llen
- Ende des Rundwanderweges am S-Bahnhof Hirschgarten
- rechts am S-Bahngel�nde entlang, gro�e Erpebr�cke �berqueren, links der Markierung folgen und am Ostufer der Erpe entlang, unter der Bahnbr�cke hindurch, befestigte Stra�e �berqueren
- weite Sicht auf das reizvolle
Landschaftsgebiet (LSG) Erpetal mit den Kopfweiden (Titelfoto) und
dem renaturierten Altarm der Erpe auf der rechten Seite, links die
Gartenanlage Erpetal.
Einstiegsm�glichkeit . Friedrichshagen 10 km S-Bahnhof links verlassen, durch den Kurpark, asphaltierte Stra�e.(Hinter dem Kurpark) links, dann rechts durch das Siedlungsgebiet zur Erpe
- am Ostufer der Erpe auf dem oft feuchten Wiesenweg entlang, vorbei an der Kleingartenanlage �Wiesengrund� und an der Ravensteiner M�hle
- rechts in die M�hlenstra�e, dann links in die Erpestra�e, durch sch�nen Laubwald und durch das LSG Erpetal (Foto)
- Blick auf die weiten Wiesen und Flie�t�ler
- an der Heidem�hle links �ber die Erpebr�cke und ein kurzes St�ck weiter auf asphaltierter Stra�e, rechts der Markierung in den Dahlwitzer Forst folgen (beeindruckender alter Baumbestand und einige Sitzgelegenheiten)
- Fahrstra�e (Friedrichshagener Chaussee) �berqueren, Wald- und oft feuchten Wiesenweg durch den Elsengrund entlang der Erpe nach Dahlwitz-Hoppegarten
- Verkehrsstra�e (Frankfurter Chaussee) unterqueren, die n�chste Verkehrsstra�e (Berliner Stra�e) �berqueren und links einbiegen
- rechts durch die Parkanlage mit �Schloss�, am Ausgang des Parks rechts in die Rudolf-Breitscheid-Stra�e (gegen�ber die Dahlwitzer Dorfkirche)
rechts einbiegen am Hinweisschild "Rennbahn", vorbei an einem alten Friedhof
- links am Hinweisschild "Neuenhagen" in die Rennbahnallee einbiegen, am Eingang der traditionsreichen Galopprennbahn Hoppegarten vorbei
- Rennbahnallee weiter �ber die Kreuzung
hinweg bis zum S-Bahnhof Hoppegarten
Wissenswertes:
Die Erpe existierte bereits, bevor die Slawen im 6. Jahrhundert die Landschaft besiedelten. Sie ist ein Relikt der letzten Eiszeit, die die m�rkische Landschaft so nachhaltig gepr�gt hat. Der urspr�ngliche Flusslauf wurde behutsam zu einer nat�rlichen Kulturlandschaft umgestaltet. Das die �ppige Wiesenlandschaft von Neuenhagen bis zur K�penicker M�ggelspree schnell durchschl�ngelnde Fl�sschen Erpe wird amtlich als Neuenhagener M�hlenflie� bezeichnet. Im Bachtal entstanden verschiedene Wasserm�hlen, z. B. die Ravensteiner M�hle, Heidem�hle, Krummendammer M�hle, Neuenhagener M�hle. Die aufgestauten Teiche bilden heute die Feuchtwiesen. Sie sind ein nat�rliches R�ckstaubecken f�r Hochwasser in diesem Gebiet. Die Gefahr der �berflutung im Erpetal wird weiter bestehen. Seit Jahrzehnten sch�tzen Wander- und Naturfreunde die erholsame Wirkung der stillen weiten Wiesen und sch�nen Waldst�cke dieser gr�nen Oase. Botanische Untersuchungen belegten, dass inzwischen mehr als 350 Arten wildwachsender Farn- und Bl�tenpflanzen einschlie�lich verwilderter Kulturpflanzen auf dem Gr�nland gedeihen. 170 junge Weiden wurden neu gepflanzt. Absperrungen aus Geh�lzschnitt in Verbindung mit Hecken, besonders an Abschnitten des Altarmes der Erpe, sch�tzen den Lebensraum f�r Amphibien, gef�hrdete Kleinlebewesen und seltene Vogelarten. Im Erpetal, das zu einem Landschaftsschutzgebiet, beginnend westlich von Friedrichshagen �ber Dahlwitz-Hoppegarten bis nach Altlandsberg im Brandenburgischen, geh�rt, erm�glicht der Schutzstatus die Entfaltung einer reichen Pflanzen- und Tiervielfalt: heute � und auch morgen.
Die fr�here Ravensteiner M�hle ist heute Caritas-Pflegeheim des St.-Albertus-Hospitals.
Dahlwitz-Hoppegarten
Dahlwitz ist eines der �ltesten D�rfer in der Mittelmark (erste urkundliche Erw�hnung 1370) mit mehrfachem Besitzwechsel. 1852 wurde Heinrich von Treskow Besitzer des Gutes und hatte seinen Sitz im �Schloss� (gegenw�rtig Kinder-Freizeiteinrichtung) gegen�ber der Kirche. Die Parkanlage wurde von keinem geringeren als Lenn� gestaltet. Die Dorfkirche stammt aus dem Jahre 1375, ist das �lteste Bauwerk des Ortes und steht unter Denkmalschutz. Ab 1868 konnte der Gottesdienst mit einer Orgel begleitet werden. Ebenfalls 1868 fanden die Pferdefreunde neben dem historischen Dorfkern ein Domizil, das sich f�r die Berliner als Ausflugsort und Sportst�tte entwickelte, die Galopprennbahn Hoppegarten. Hier traf sich die Prominenz und im Laufe der Jahre entstand ein Pferdesportzentrum mit Trainierbahnen, Villen, Stallungen und Wohngeb�uden, Deutschlands sch�nste �Rennbahn im Gr�nen�, mit der sich der Union-Club f�r den k�nftig noch st�rkeren internationalen Wettbewerb r�stet und gleichzeitig ein Freizeitangebot macht, das allj�hrlich von Millionen Besuchern genossen wird.
Fahrverbindungen
bis S-Bahnhof K�penick, Hirschgarten oder
Friedrichshagen
S 3 Potsdam - Erkner
bis K�penick, Bahnhofstra�e/Lindenstra�e
Tram 26 Hohensch�nhausen � Krankenhaus K�penick
Tram 60 S-Bahnhof Adlershof � Friedrichshagen
Tram 61 Johannisthal - Rahnsdorf
Tram 62 Wendenschlo� � S-Bahnhof Mahlsdorf
Tram 67 Johannisthal � Krankenhaus K�penick
Tram 6� S-Bahnhof K�penick � Schm�ckwitz
ab Hoppegarten
S 5 Strausberg Nord � Charlottenburg
Alle Rechte
bei:Tourismusverein Berlin Treptow-K�penick e.V
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