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Rundgang Altstadt K�penick

1) Luisenhain Der K�penicker Kaufmann Asseburg schenkte 1906 einen Teil des Grundst�ckes der Stadt unter der Bedingung, dass es �ffentliche Gr�nfl�che bleibt und nach seiner Schwester Luise benannt wird.

2) Stra�e Alt-K�penick Die Stra�e Alt-K�penick, fr�her Schlossstra�e, erh�lt mit Gr�ndung des Deutschen Reiches 1871 und mit der folgenden allgemeinen Hochkonjunktur ihren wirtschaftlichen Aufschwung. Die Fachwerkh�user werden Schritt f�r Schritt durch massive Geb�ude ersetzt. In den Erdgeschossen ziehen L�den und Caf�s die Besucher an. Die �ltesten Geb�ude der ehemaligen Schlossstra�e sind die Nummern 6 (Baustil Klassizismus), 8, 10 (Baujahr 1784, Klassizismus), 15 (um 1750, Barock), und 36 (1616, Neo-Renaissance), sowie die 1683 gegr�ndete ehemalige Schlossapotheke. In dieser wurden in fr�heren Jahrhunderten neben Arzneien auch Gew�rze verkauft.

3) K�penicker Rathaus in m�rkischer Backsteingotik mit f�nfteiligem Ziergiebel und einem 54 m hohen Turm, erbaut 1901 - 04 von Hugo Kinzer und Hans Sch�tte, eingeweiht1905.Eine st�ndige Ausstellung �ber den Weg des Schusters Voigt zum Hauptmann von K�penick und zum Bau des Hauses k�nnen im Rathaus besichtigt werden. Am Eingangsportal steht die Statue des Hauptmann von K�penick. seit 1996.

4) Schlossplatz war der erste Marktplatz der Stadt K�penick. Das alte K�penicker Amtshaus stand in der Schlo�stra�e (jetzt Alt-K�penick 33, erbaut 1892, Neo-Renaissance). In der ersten Etage befand sich bis 1909 der Ratskeller (K�penicker Weltwunder).

5) Schloss/Schlosskirche Zwischen 1677 und 1690 wurde Schloss K�penick nach mehrfach ge�nderten Pl�nen der Architekten Rutger van Langerfelt und Johann Arnold Nering errichtet. Es diente zun�chst als Wohnsitz f�r den Kurprinzen Friedrich. In der Folgezeit wurde es als Jagdschloss und sp�ter als Witwensitz genutzt. Seit 1963 beherbergt es das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin (Ost). Heute zu besichtigen -Werke der Raum- kunst aus Renaissance, Barock und Rokoko. Die Schlosskiche wurde von Arnold Nehring gebaut und 1685 geweiht.

6)Frauentog Nach dem 30j�hrigen Krieg herrschte gro�e Hungersnot. Aufgrund des Traumes einer Fischersfrau warfen die Frauen nachts die Netze aus. Es wurde ein reicher Fischfang (Frauenzug). Denkmal Mutter Lustig siehe Punkt 10

7) Fischerkietz Im Jahr 1355 erstmalige urkundliche Erw�hnung. Die am Ufer des Frauentogs lebenden Fischer erhielten 1451 ihr Fischrecht "auf ewig". Der Kietz war eigenst�ndig bis zum Jahre 1898. In der Stra�e Kietz restaurierte, eingeschossige Fischerh�user mit Satteld�chern und Gr�nderzeith�user.

8) Heimatmuseum 1665 errichtetes Fachwerkhaus Alter Markt 1 war ehemaliges Freigut. Seit 1992 werden hier Ausstellungen zur Heimatgeschichte gezeigt.

9) Alter Markt 10 Ehemalige Schmiede, erbaut ca. 1685, restauriert 1992-94. Fachwerkhaus als Typus eines barocken Kleinb�rgerhauses (barocker Traufbalken an der Stra�enfassade).

10) Alter Markt 4 wurde im Jahre 1683 erbaut, 1992-93 restauriert. Es war das Wohnhaus der Henriette Lustig, der Begr�nderin der Lohnw�scherei 1835.

11) Katzengraben Die H�user 3, 9, 11, 14 und 19 stehen unter Denkmalschutz.

12) Futranplatz Ehem. Friedrich-Wilhelm-Platz, ab 1699 Friedhof, dann Marktplatz, sp�ter Umbenennung nach Alexander Futran; von den Kapp- Putschisten hingerichtet, das Denkmal ist ihm gewidmet.

13) Freiheit Die Stra�en Freiheit und Katzengraben wurden um 1700 f�r die Hugenotten aufgesch�ttet, es entstanden Werkst�tten und H�user f�r franz�sische Wollweber. Die Hugenotten waren auf Grund von Existenzgr�ndung von einer Reihe von Abgaben befreit - daher der Name Freiheit. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden hier Textilmanufakturen und W�schereiunternehmen. Von den Manufakturgeb�uden sind zwei zweigeschossige, stark ver�nderte (12 und 12a) erhalten.

14) Synagoge Eine Gedenktafel weist auf die 1910 vom Architekten Sommerfeld errichtete, w�hrend des Progroms am 09.11.1938 zerst�rte j�dische Synagoge hin.

15) Freiheit 16 Auf dem Hof, hinter dem fr�heren Amtsgericht, steht das ehemalige Gef�ngnis, ein K�penicker Weltwunder - Gef�ngnis in der Freiheit. 16) Freiheit 1 Ein stattlicher Putzbau in reicher barocker Form aus dem Jahre 1905.

17) St. Laurentius-Kirche Die Stadtkirche ist 1841 in Anwesenheit von Friedrich Wilhelm IV, K�nig von Preu�en, eingeweiht worden. Erbaut wurde sie 1838 / 41 nach einem Entwurf von Butzke im Rundbogenstil der Schinkelschule.

18) Alt K�penick 15 Das Anderson`sche Palais wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut und erhielt den Namen der sp�teren Besitzer Anderson. In der Durchfahrt befindet sich eine h�lzerne Wendeltreppe mit reich geschnitztem Gel�nder.


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� Tourismusverein Berlin Treptow-K�penick e.V
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